Und es ist Liebe.
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Sie hat ihren Kopf an seine Schulter gelegt, er hält sie im Arm. Die beiden sitzen da und genießen die Sonne, die auf dem Weg zum Horizont ist, mit geschlossenen Augen. Plötzlich knutschen sie heftig miteinander, jaja, sie küssen sich nicht nur, sie knutschen. Sie liegt in seinen Armen halb vor seiner Brust, er beugt sich hinab, nein, sein Kopf wird von ihren Händen hinabgezogen. Nach einer Weile sitzen sie wieder “anständig” nebeneinander, lächeln sich an.
Schließlich sagt er: “Komm, wir gehen noch ein paar Schritte.” Hand in Hand schlendernd genießen sie die Dämmerung am Waldrand.
Die weißen Haare der beiden hätte ich beinahe übersehen.
[F.M.: Gehn zu (z)weit (unveröff.)]
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 28.08.2017 waren meine Pünktlichkeit zum Schichtbeginn um 6.30 Uhr, geschaffte Audioschnittpfriemelei, eine Erinnerung an etwas nie Gesehenes (das doch so möglich wäre).
Die Tageskarte für morgen ist der König der Kelche.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Weiße Haare hindern (mich) nicht am Knutschen. 😉
Mich wahrscheinlich auch nicht … Und doch wäre es, wenn es denn geschehen und von mir gesehen würde, ein ungewohnter Anblick …
Weiße Haare….unglaublich dieses Wort.
Mein Haar ist leuchtendes Silber, jedes einzelne davon hätte hätte einen König verführt Ritter auf Reisen zu schicken…
Ute heiße ich, nach der Mutter im Nibelungenlied die mein Vater so liebte…
Mir kommt immer der alte Schlager in den Sinn: „Ich hab Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren“ …
🙂
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Es ist immer wieder schön zu sehen das die Liebe keinen halt vor dem Alter macht.
Oh, das ist ein Bild, wie ich es mir für mich gewünscht hätte. Es ist anders gekommen.
Manchmal kann man es sich nicht aussuchen.
Ich bin ja auch alleine … Vielleicht sehnsüchtele ich deshalb so sehr nach solcherart Geschichten.
Vielleicht klopft das Glück auch noch mal bei dir an. Vielleicht eher als die weissen Haare da sind. Wäre dir zu wünschen.
Weiße Haare sind schon da, einige; ich versteck sie nur unter dem Tuch.
schön!
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Hach, schön. Und vielleicht entwickelt sich mit uns tatsächlich eine Generation Weißhaar, wo wir solche Szenen öfter genießen können 😉
Obwohl: Vielleicht gab es das früher auch schon, nur hat es nie jemand gesehen, da „man“ „es“ nicht in der Öffentlichkeit tat?
Wahrscheinlich hast du recht! Dabei ist es so schön, sich mitzufreuen.