Und eine Angst.
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Vielleicht schreib ich heut keinen Blog. Einfach so.
Sofort aber ist die Befürchtung da, nach nur einem Tag ohne Text nie wieder mit dem Schreiben anzufangen. Nicht wieder hineinzufinden in den Takt, den Fluß des täglichen und überhaupt des Schreibens. Diese Angst, diese unbegründete, unbestimmte, überflüssige Angst ist einfach dumm. Und doch real. So mies, so fies, so …
Was solls. Ohne hätte sich heute völlig falsch angefühlt. Also wenigstens diese paar Zeilen hier eingestellt. ALs Lebenszeichen, als Aufrechterhaltung der Kontinuität. Ohne Anspruch …
Ich bin – nach den Tagen des Hochs und nach der Entsorgung gestern – einfach müde.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 11.06.2017 waren Ausschlafen, ein Besuch in meiner Vergangenheit hier in der Stadt, ein besonderes Bild.
Die Tageskarte für morgen ist (zum dritten Male nacheinander) VI – Die Liebenden.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Bist mein Held!
Angst ist nicht gut. Angst lähmt mich immer. Angst behindert. Angst macht krank.
Angst ist aber auch notwendig, sonst werden wir zu übermütig – aber das ist ganz was anderes.
Mich treibt die Angst manchmal zu Dingen an …
Ja, mit ihr ist es ein sehr sonderbares Ding, mit der Angst.
Diffuse Angst will man so gerne loswerden…
Vielleicht stelle man Stoppschilder auf, die ein Denken in gewisse Richtungen blocken. Manchmal hilft`s …
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Ich kenne das Gefühl 🤑
Herzliche Grüße. Priska