Gast im Garten.
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So drei, dreieinhalb, vielleicht auch vier Zentimeter groß war dieser Käfer, der heute im Garten zu Gast war. Schwarz, noch ein wenig langsam in der Morgenkühle, aber doch sehr ansehnlich. Ich habe ihn dann auf eine sonnige Wiese gesetzt.
Warum der Blogtitel nicht einen Käfer, sondern Karl erwähnt? Naja, das fragen sich wahrscheinlich nur die jüngeren Leserinnen, denen die Gruppe “Gänsehaut” kein Begriff mehr ist. Der Text des Liedes ist auf der Videoplattform zu lesen und noch immer aktuell – 34 Jahre nach seinem Erscheinen 1983.
Genug für heute, mir tut alles weh … (Ich gestehe auch, ich bin zur Bestimmung zu faul.)
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 21.05.2017 waren der in aufgeschüttetem, steinigen Boden (Packlager) gegrabene Graben, das verlegte Kabel, der zugebuddelte Graben, die Badewanne.
Die Tageskarte für morgen ist die Königin der Kelche.
© 2017 – Der Emil. Bilder und eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).




Fortgejagd? ..da weiß ich noch nicht einmal so recht, wie sich das schreibt!? lese Deine Beiträge gern und Karl der Große gibt mir Gelegenheit, klein und groß Schreibung im Grüßen zu vergessen, nicht „Karl den Großen“, der krabbelt..
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Was fuer ein Riesenviech! Hat ja echt texanische Ausmasse! 😉
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