Ein Fundstück
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Seit September war sie wohl eingesperrt, wo sie heute gefunden wurde. Besser: Wo ich ihre Reste heute fand. Und daher präsentiere ich heute das Innere einer Maus. Sozusagen das Skelett, das nach sieben oder acht oder vielleicht auch neun Monaten von einem solchen Tierchen bleibt. Die Schale hatte einen Innendurchmesser von etwa zehn bis zwölf Zentimetern.

Skelettierte Maus in Blumenuntersetzer; Schwanz links, unter dem Rest nach rechts in Richtung Kopf gekrümmt.
Mehr gibt’s heute nicht.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 20.05.2017 waren ein freundlicher Tagesbeginn, der Nachmittag an frischer Luft, diverse Fundstücke.
Die Tageskarte für morgen ist die Vier der Stäbe.
© 2017 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


faszinierend
Genau deshalb habe ich der Gartenbesitzerin das sofortige Wegschmeißen verboten 😉
Sehr schön erhalten und fast gänzlich vom Fleisch befreit. Ein Glücksfund!
Ich konnte es vom Fundort in die Schale legen, es veränderte nichtmal geringfügig seine Form …
Nun bleibt die Frage: Beerdigen oder nicht beerdigen?
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Die ist entschieden und erledigt.
🙂
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Interessant, wie wenig nach so kurzer Zeit übrig bleibt. Und wie fragil das aussieht, was den Körper zusammenhält.
Wenig bzw. kurze Zeit ist relativ. Für eine Waldmaus (Apodemus sylvaticus — das war eine, die Schneidezähne waren hinten nicht gekerbt) etwa ein Drittel bis ein Viertel ihres Lebens.
Da hast du auch wieder Recht…
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