Nº 171 (2016): Dröhnende Stille.

Kurzbericht

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Und dann ist er endlich vorbei,
der angekündigte Schweigetag,
doch beim Denken finde ich keine Worte.

Weiterhin nichts schreiben ist aber
auch nicht das, was ich wirklich möchte …

Ein Janka nach Helmut Maier.

 

 

Ist es wirklich möglich, daß mich ein – daß mich 14 Stunden so verändern?

Traveled to Leipzig. Did some shopping. Sitting in the back of Nikolai church writing. Meeting a friend. Having coffee and apple pie. Visiting the “Motette”. Licking some soft ice on the way. Listening to an hour of organ music by J. S. Bach at Gewandhaus. Taking some photographs. And then talking and thinking and eating and drinking for a couple of hours at “Luise” – outside and warmed by a heating device. Tearful way back home. Missing a friend. Missing …

Nach Leipzig gefahren. Durch ein paar Läden geschlendert. Hinter der Nikolaikirche schreibend gesessen. Freundin getroffen. Kaffe und Apfelkuchen. Die “Motette” besucht. Auf dem Weg Softeis geleckt. Eine Stunde Orgelmusik von J. S. Bach gehört im Gewandhaus. Einge Fotos gemacht. Und dann reden und denken und essen und trinken ein paar Stunden lang im “Luise” – draußen von einem Heizpilz gewärmt. Tränenreich der Weg nach Hause. Einen Menschen vermissen. Vermissen …

That’s emptiness left in my mind.

Das in meinem Kopf verbliebene ist Leere.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 19. Juni 2016 waren die Stille, die Ruhe, die gescannten Bilder, die Notizen, die Traurigkeit.
 
Tageskarte 2016-06-20: Die Zwei der Schwerter.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Antworten zu Nº 171 (2016): Dröhnende Stille.

  1. Das Vermissen ist so ein tröstlich traurig schönes Gefühl, dass es einem das Herz zerreißt.

  2. wildgans sagt:

    Bisschen tröstlich vielleicht die nachträgliche Freude darüber, die gute Zeit überhaupt gehabt zu haben! Bisschen eben…

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