Nº 136 (2016): Pflichtfrei

Denkicht

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Frei von Pflichten zu leben wäre so einfach: All das, was notwendigerweise getan werden muß, müßte ich einfach nur tun wollen.

 

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 14. Mai 2016 waren der Schlaf in der Wanne und ein Kilkenny.
 
Tageskarte 2016-05-15: Die Zwei der Schwerter.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Nº 136 (2016): Pflichtfrei

  1. Das ist ein guter Gedanke.

    Oder wir funktionieren ohne hinterfragen….. hmmmmm

  2. alltagsfreak sagt:

    Wäre die Pflicht angenehm und würde dadurch zur Freude (ich ersaufe noch mal im Konjunktiv) könnte man sie als Gegebenheit oder wie Du sagst Notwendigkeit betrachten. Schöne Worte lieber Emil und frohe Pfingsten!

    • Der Emil sagt:

      Ich darf auch Dinge wollen, die nicht unbedingt Freude oder angenehm sind. Nur will ich eben nicht …

      Ja, frohe Pfingsten auch Dir und allen Menschen in der Stadt und auf der Welt.

  3. sweetkoffie sagt:

    Ich denke, ohne Pflicht könnte ich die Kür nicht so genießen

    Grüßle sk

  4. puzzleblume sagt:

    Die eigene Willensentscheidung anstelle des als oktroyiert Empfundenen entlastet die inneren Anstauungen von Widerwillen, das stimmt für mich auf jeden Fall.

  5. Sofasophia sagt:

    Diese Notwendigkeiten wären zu definieren. Vorgestern, im Garten, dachte ich: Wenn bloß jede und jeder so und so viel Gartenland hätte! Alle gleich viel. Wer nicht gärtnern kann, vertraut sein Stück Garten jemandem an und macht ihm im Gegenzug neue Schuhe, komponiert für ihn Musik, oder was immer.
    Notwendigkeiten, die die Not wenden in Daseinsfreude.

  6. petra sagt:

    auch wenn man etwas gerne tut – immer wieder gerne – so bleiben es doch Pflichten, die man gerne tut.

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