Nur den Fokus verschoben
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An der Kamera, einer Sigma DP2, habe ich zwischen den beiden aufeinanderfolgenden Aufnahmen (18 s Abstand) weder Weißabgleich (Bewölkt) noch Blende (f/2.8) noch Belichtungszeit (1/100 s) oder sonstetwas verändert, nur den Fokus habe ich mahuell verstellt und verschoben. Ich selbst habe mich in der Hocke auch etwas nach links oder hinten bewegt. Als ich aus den RAW-Dateien (X3F ist SIGMA-spezifisch) dann überall verwendbare JPG machte, habe ich auch in den Bilddateien nichts von den Ausgangseinstellungen verändert. Und doch sind es zwei so unterschiedlich wirkende Bilder geworden, was den Farbeindruck angeht: Auf der polierten Fläche des Objektes spiegelte sich in der ersten Aufnahme das Grün der Umgebung, daher sieht das Bild beim Fokussieren auf diese Fläche so viel grüner aus.
Wo ich war und was ich photographierte, verrate ich heute Abend in einem Kommentar.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 24. Oktober 2015 waren das vollständig überwundene Eintagsfieber, nette Gesellschaft.
Tageskarte 2015-10-25: Die Zwei der Schwerter.
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Den Blickwinkel ändern – übern Tellerand schauen!
Ja. 😉
Ah, ich werd alt und vergeßlich.
Da hab ich die Kante eines Grabsteins abgebildet …