Detailversessen
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Beim Gang durch eine selten besuchte Ecke der Stadt fiel mir dieses Detail auf. Da hat sich jemand Mühe gegeben, auch die Hausnummer stilecht zu gestalten. Am Haus aus den goldenen 20ern wurde eine passende Schriftart verwendet und vor allem: ein sattes Jugendstilbraun (leider auf dem Digitalfoto nicht so gut zu erkennen). Da war jemand am Werk, der im besten Sinne detailverliebt oder detailversessen ist.
Wenn ich vor lauter [ irgendwas ] mit meinem Blick nervös durch durch die Gegend flattere, sehe ich (eben doch) mehr als sonst (auch wenn der Grund eher unangenehm ist).
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 21. Oktober 2015 waren die wiedergefundenen Bilder vom Rinckenhof (ich habe den anderen Rechner verdammt lange nicht eingeschaltet), ein netter Spaziergang um den neuen Campus herum.
Tageskarte 2015-10-22: Die Vier der Schwerter.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Die „a“ scheint wichtig zu sein. Alles entscheidend sogar … hm.
Hm. Wieso? Wofür?
Weil das „a“ sagt, wo genau man ist. Wo genau man daheim ist. Nicht im „b“, sondern im „a“. Frag nicht … 😉
Nein, ich frag nicht.
(Aber jetzt bin ich … nachdenklich.)