Kindheitsvergnügen (183/182)

Auf dem Dorfteich

To get a Google translation use this link.

 

 

Luft flirrt überm Floß
Ein Laken hängt schlaff herab
Tümpelseereise

Ein Haiku.

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 1. Juli 2015 war die geschaffte Schicht (elende Hitze).
 
Tageskarte 2015-07-02: I – Der Magier.

© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter Geschriebenes, One Post a Day, postaday2015 abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Kommentare zu Kindheitsvergnügen (183/182)

  1. minibares sagt:

    Au ja, das würde so erfrischen.
    Wunderbar.

  2. Eine ähnliche Szenerie kenne ich, denn auch wir hatten einen Dorfteich, an dessen Ufer es Schilf, Kaulquappen und Feuersalamender gab.
    Das Floß hatten die großen Jungs aus Holzbohlen gebaut, die sie mit dem Fahrradanhänger vom Sägewerk holten. Darunter wurden Blechkanister befestigt, denn es sollte ja der gesamte Dorfteich umrundet werden….smile*.
    Eine wunderschöne Erinnerung.
    Danke für das schöne und stimmungsvolle Haiku.
    LG von Rosie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert