Wunsch und Notwendigkeit (139/226)

Schwer anzunehmen

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Du haderst mit dem Schicksal, weil es Dir nie schenkt, was Du Dir wünschst?
 
Sieh bitte genau hin: Es bringt Dir, was Du tatsächlich brauchst.

 

 

Und obwohl ich das weiß, bin ich oft, sehr oft ({nicht nur} anfänglich) enttäuscht von dem, was da kommt.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 18. Mai 2015 waren die genähte Hose, der Mittagsschlaf, die Ruhe.
 
Tageskarte 2015-05-19: 0 – Der Narr.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Wunsch und Notwendigkeit (139/226)

  1. Sofasophia sagt:

    Du kannst Hosen nähen? Echt jetzt? Wow!
    Und: Ja, das kenn ich auch, das andere.

  2. Jane Blond sagt:

    Oh, oh … Ich hoffe irgendwie, dass dem nicht so ist.

  3. Stimmt. Nett formuliert, aber ich gehe da nicht mit. Schon allein das S. — Nee! Tipp: kleine Brötchen schmecken besser. Mehr Kruste.

    • Der Emil sagt:

      Ich hasse knusprige Brötchen! Ehrlich, ich mag die vom Vortag lieber. Ebenso ist ganz frisches Brot eher selten bei mir zu finden.

      Schkicksal als philosophisches Prinzip (bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgend) ist schwer, sehr schwer zu widerlegen.

  4. Ach, aber was lässt sich daran denn belegen? Die Beweislast liegt ja erstmal bei dem Protagonisten, oder? Die beste Erklärung jedenfalls scheint mir das S. nicht zu sein, allenfalls die bequemste.

    • Der Emil sagt:

      Eine Theorie wird solange als hinreichend angesehen, bis sie widerlegt ist. Das ist eines der Pinzipien der Wissenschaften, WIMRE.

      Poetisch formulierte meine Sätze Gottfried Herder.

      Ich weiß nicht, ob ich einem philosophischem Diskurs zum Schicksal gewachsen bin, habe allerdings ganz eigene Erfahrungen damit …

      • … eher wohl, bis ihre Befürworter ausgestorben sind. Rationale Übergänge zwischen den Paradigmen sind dann, so scheint es, eine Sache der Nachwelt. Aber die Erfahrungen mit dem S. stellen offenbar auch eher Konstruktionen im Nachhinein dar. Das jedenfalls, worin wir uns bewegen, ist gewiss zu wunderbar für einfache Berechnungen, und wer daran Erwartungen knüpft wie ein Spieler, mag überrascht werden. Ohne Erwartungen scheint es aber auch nicht zu gehen. Sie sind der Stoff hinter dem Stoff und machen Geschichte mit allen ihren Unwägbarkeiten. Immer wieder staunenswert.

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