Nicht ganz ernstzunehmende Uralttexterei eines Elke-Erb-Bewunderers
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Angeregt duch den Artikel über “Sonnenklar” beim lesenswerten Blog “Postkultur” wühlte ich in meinen Notizen und wurde fündig:
Als “der faden der geduld”
Nicht zerrissen wurde
Wollt ich den griffel führen
Wie diese elke erb
Einer dozierte dazu
Sie schriebe aber mit
Blei auf nacktem papier
Einleuchtend dachte ich
Der zweite meinungsbildner
Sprach von der erika
Behämmert durch frau erb
Bescheuert dünkt es mir
Da hatte ich nun nichtmal
Eine leise ahnung
Vom wörterschmieden elkes
Drum ließ ichs dichten sein
Faktisches berufsverbot
Fürn klempnermeister – sic!
Ohne Datierung in meinen Notizen gefunden,
wahrscheinlich 1980 entstanden.
Jugendliche Überheblichkeit? Immer wieder überraschend, diese eigenen Zettelsammlungen in alten Heftern weit oben und hinten im Schrank …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 7. März 2015 waren Ideen im Radiocamp.
Tageskarte 2015-03-08: Die Sieben der Stäbe.
© 1980 & © 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Mach ich, dein Gedadadaieren!
Da war ich – Tusch! – ganze siebzehn …
Eben! Schappooo Mösiö!
Diesmal wink ich dir hoffentlich wirklich, wenn ich dich überfliege. Um neun ca.? Flug geht 20:35 ab Tegel.
Winkewinke. 😉