Paradoxon (40/325)

Wenn das Gewünschte nur durch sein Gegenteil hervorgerufen werden kann

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Wenn ich um Ruhe bitten muß, weil ich wirklich Stille brauche zum arbeiten beispielsweise, dann muß ich meist gegen einen Lärm anbrüllen. Wieso eigentlich ist alles so laut geworden?

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 8. Febriar 2015 war ein sehr, sehr ruhiger Nachmittag.
 
Tageskarte 2015-02-09: Die Drei der Münzen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Paradoxon (40/325)

  1. Gisi sagt:

    Ich mag es auch oft lieber LEISE !

  2. Sofasophia sagt:

    Gute Frage … Ich kenne die Antwort auch nicht. Bin aber auch eine, die leise lieber mag. Und darum mag ich mein neues Büro so sehr. Allein. Türe zu. Ruhe.
    Gutes Ruhefinden!

  3. Ulli sagt:

    spontane Antwort: die Aufgeregtheit nimmt sich Raum, hervorgerufen durch das Rauschen der PCs, der Wellen, die wir nicht sehen (WLAN zum Beispiel, Handyzeugs, Funkwellen), die aber wirken, den Strassenlärm, gegen den wir anbrüllen müssen, mal von Radios und Fernsehern abgesehen und vielleicht noch der Wichtigkeit, die jede und jeder meint zu haben zu müssen: man redet parallel, fällt den anderen ins Wort und so werden alle immer lauter, um die anderen zu übertönen… mit ein Grund warum ich immer wieder gerne in die Stille im Hochtal zurückkehre- ich brauche auch die Stille zum denken und arbeiten!

  4. Gabi sagt:

    Das frage ich mich auch oft.

  5. headnutz sagt:

    Das ist so wie Hunde die bellen beißen nicht. Brüllt man herum, passt man sich der Masse und dem Getöse um uns herum an und fällt somit nicht auf . Wird man aber still und geht in sich fällt anderen erst einmal auf wie laut sie sind. Sie merken dann, dass derjenige der still wird seine Forderung leise zu sein ernst meint.

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