Puzzelei

Diese Zusammenstellung war reine Fleißarbeit

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Januar

11111011110 – 7DEhex – 3736oct. Vorsatz und Wahrsagerei. Der alte Mann denkt nach. Und diesmal habe ich beinahe alles geklaut zitiert. Ohnmacht in mir bekommt Nahrung. Gefühlserinnerung. Die Mitte meiner Ich. Die Russin vom Balkon. Übung in Geduld. Schockierende Erkenntnis Politischer Abhängigkeiten. Verschrieben, Rezept, Dreiundvierzig. Traumdichtung. Jeden Tag schreiben. Rückblick auf 3 Jahre. Einer von unzähligen hier herumliegenden Anfängen. Die unvollendeten Enden immer neuer Anfänge. Wie fein und groß die Unterschiede sein können. Eine sonderbare Karriere. Jedes Blog braucht Katzen- oder Katerbilder. Beredtes Schweigen (Männerphantasie). Mir hätte jemand wie ich auch gutgetan. Schritt sieben: Geschichte, Wirklichkeit, Wahrheit. Zwei von einem Kaliber und von einem Mann. Eine Darstellung zur Klarstellung. Lampenfieber, Erkältung, Katastrophenstimmung. Lauthals stimmlos protestierender Vierzeiler. Völlig normgerechtes Verhalten. Beitragslos. Der Duft des spazierenden Lebens. Édifiante conversation au petit déjeuner. Nach dem “Unfall” beim Verkehr.

Februar

Poesie in der Straßenbahn. Aufforderung aus einem Traum. Das Ende der Weihnachtszeit. Ganz im Konjunktiv und doch enttäuschend. Bei falschen Annahmen ein Krimi im Selbstbau-Format. Beim Betrachten eines alten, verblaßten Polaroids. Nach den Anfängen – endlich einmal! Ein Krimi oder fünf zufällig beieinanderstehende Geschichten? Langsam mußte ich es beherrschen. Mich selbst unter Druck setzen ist ziemlich einfach. Einen der interessanten Sätze zitiert. Stift, Papier, Kaffee und mehr. Obwohl wahrscheinlich nichts geschehen wird. Kein Stillstand und keine Bewegung. Vollständig grundsätzlich oder grundsätzlich vollständig? Rockstation im Exil. Eine Bitte, keine Bettelei. Aus seinem Nichterleben aufgetaucht. Feierabend extrem. Stehend k.o. Meine eigene Empirie. Ein schönes Gedicht. Der Tag des Herrn – nein, keine Blasphemie! Kein Ende in Sicht? Unterbrechung der Serie. Großkampftag – und kein Ende in Sicht. Irgendwie ging’s – und nichts geht mehr. Ein Verbot zum Schluß.

März

Jahreszeitlich unpassend, und doch. Nicht ganz regelgerecht – aber doch mit 31 Silben. Der goldrichtige Tip. Wie das Leben sich so lebt. Vielleicht aus der Pathologie. Nur ein Platzhalter. Herzrührender Moment. Ein unendlicher Haufen? Wo: Im Kohlrabizirkus. Vor allem auf Alt-Dänisch. Das Dilemma der fehlenden Jahreszeit. Nur mal so notiert. Das Haus, das verrückt macht: Das Dschobb-ßenter. Nach getaner Arbeit: Eine Perspektive. Klein, aber mit Hut, und mitten in der Sonne. Gebündelte Lebensanschauungen. Sushi am Markt. Der Korken muß da raus! Wieso mir die Ideen fehlen. Zustimmung und Zweifel. Meine Schusseligkeit tut manchmal weh. Wie es bei Schreiberlingen so zugeht. Tierisches Leben. Ein Nachmittagstraum. An der Grenze des Erträglichen. Der Alltag, der graue Alltag. Wann wurde mit dem Aufhören aufgehört? Gestern ganz typisch Frau. Meine Vergangenheit entschwindet teilweise. (K)Eine Inkontinenzhilfe. Mein schlechtes Gewissen baut mich einmal auf.

April …

 

 

Das erste Vierteljahr. Hier. Neunzig Überschriften. Alle Artikel nachgelesen. Gestaunt. Gewundert. Geschämt. Gezweifelt. Genickt. Aber fürs ganze Jahr fehlt mir heute der Fleiß.

Einen anderen Jahresrückblick schaffe ich irgendwie nicht, so freihändig aus der Erinnerung heraus. Aber mittlerweile finde ich das nicht mehr so schlimm.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 26. Dezember 2014 waren die schnell erledigte Arbeit und ein leckeres Essen mit der allerallerallerbesten Freundin.
 
Tageskarte 2014-12-29: XII – Der Gehängte. Durch das Umkehren der Betrachtungsweise fand der Gehängte eine Lösung seines Problems.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Puzzelei

  1. Sofasophia sagt:

    Danke fürs Teilen. Und gratuliere für die (neue?) Freiheit, etwas NICHT tun zu MÜSSEN.
    Herzlichst aus dem Süden 😄

  2. Gudrun sagt:

    Die Tageskarte passt doch. Irgendwie bist du geduldiger geworden, lieber Emil. Und nicht jede Geschichte braucht ein geschriebenes Ende.
    Ich wünsche dir eine schöne, ruhige Zeit.

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