In Versform, altmodisch

Eyne neve Rhymerey

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    Die Pause muß jetzt wirklich sein,
denn Düsternis macht‘ mir zu schaffen,
in die ich mich vor Tagen fast verrannte.
Die ich aus meinem Innersten verbannte,
als mir gelang, mich aufzuraffen.
    Gleich nach dem Sandmann schlaf ich ein …

Ein Doreacht in Anlehnung an den 28er nach Helmut Maier.

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 20. November 2014 waren nette Gespräche, gute Ideen, meine Rabenimitation.
 
Tageskarte 2014-11-21: XI – Die Gerechtigkeit.

© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu In Versform, altmodisch

  1. piri ulbrich sagt:

    Danke, auch Danke für die Kerze!

  2. Sofasophia sagt:

    Wohl gedichtet. Mag ich. Auch, dass du dich wieder aufraffen konntest. Ist nicht immer einfach, hilft aber. Irgendwie, du weißt es ja.

    • Der Emil sagt:

      Das Aufraffen, das ist ja etwas ganz anderes als das gemeinhin geforderte „Zusammenreißen“. Manchmal glaub ich, daß mir mein Bauch (der ist ziemlich groß) immer dann hilft, wenn ich abstürze: komm ich richtigherum auf dem Boden auf, spring ich wie ein Ball wieder hoch … (Ich habe ja beinahe die Form des klassischen Stehaufmännleins.)

      Vielleicht, nein, ganz sicher tauche ich nicht jedesmal gleichtief hinein, so wie Du mit dem Boot nicht immer gleichweit abgetrieben wirst …

      • Sofasophia sagt:

        Ja, genau, die Distanz ist immer mal wieder anders. Und das Aufraffen ist eine Frage der Disziplin. Ich habe heute Morgen im Schulterstand auf einmal begriffen, dass mir das auf dem Kopfstehen hilft, die Welt ein bisschen mehr zu relativieren. So, und nun schreib ich die nächste Bewerbung. 🙂

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