Mich selbst unter Druck setzen ist ziemlich einfach
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Ach, was habe ich mir da wieder eingehandelt? Ich glaube, ich überfordere mich mit den Fortsetzungen gerade.
Natürlich freut mich das Lob all derer, die hier lesen und kommentieren. Natürlich sollte mich das anspornen zu weiteren Gedankengängen, sollte mich hineinführen in die Geschichten, die sich beim Zusammenstellen der koinzidenten Anfänge in meinem Kopf befanden. Doch was soll ich hier groß um den heißen Brei herumreden: D und E genügen mir nicht mehr. Uff.
Schade, wirklich schade; aber es klemmt. Jedenfalls für heute und morgen und übermorgen. Nur mit diesen Fortsetzungen. Vielleicht sollte ich … Vielleicht war dieser Ausflug über die Anfänge hinaus jetzt lang genug? Aber: Habe ich nicht zu allen fünf Anfängen Fortsetzungen versprochen?
Es artet (Wieso das international gebräuchlichere Wort für Kunst, “Art”, genau das ist, was hier im Deutschen eher für Beschaffenheit, Methode u.ä. steht, frage ich mich schon lang.) in Arbeit aus, das Schreiben. Und wenn es mir schwerfällt, das Schreiben, dann verliere ich auch die Lust am Fabulieren, an der Sprache …
Aber diesmal, diesmal will ich dranbleiben. Es wird auch für die Sparkasse und das bunte Papier noch eine Fortsetzung geben. (Und während ich das schrieb und schnell noch hochladen wollte kurz nach 24 Uhr, bemerkte ich, daß ich ja schon einen Text vorbereitet hatte. Na gut, hatte ich einen Tag “herausgearbeitet”.)
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 9. Februar 2014 war ziemlich vieles, zuviel, um es hier aufzuzählen. Vielleicht erwähne ich nur die bisher unbekannte Offenheit mir gegenüber.
Tageskarte 2014-02-10: 0 – Der Narr. (Den ziehe ich verdächtig oft.)
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


arbeit darf spass machen. ist das nicht des narren job? 😉
Darf. Sollte sogar. Und was, wenn sie keinen Spaß macht?
Druck ist niemals gut. Hab Geduld, dann fließt es von alleine.
Einen lieben Gruß
Anna-Lena
Danke. Ich hoffe inständig, da0 es wieder ins fließen kommt 😉
Soll ich duch mal mit ans Spinnrad nehmen? Das beruhigt ungemein, Duck und Zwang werden weniger, und ganz sacht kommen wieder Ideen.
Gruß von Nebenan
So etwas ähnliches sind für mich Bücher. Ich lese und lese und lese … Oder ich stöbere in meinen Photographien.
Vielleicht brächte es auch ein Besuch der Leipziger Buchmesse?
Entweder vergeht einem angesichts dieser Buchtitelmasse alles, oder es beginnt erst recht in Gang zu kommen….?
Das paßt mal wieder weder ins Portemonnaie noch in den Zeitplan … Aber irgendwann!
Fühle Dich nicht unter Druck gesetzt und mach das bei Dir selbst auch nicht. Sonst macht es wirklich keinen Spaß.
Was geht, geht. Und was nicht, eben nicht.
Hach, ich hab’s doch aber versprochen!
Na denn. Ich hätts nicht mehr gewusst, aber ich bin zeitweise schon etwas vergesslich. 🙂
da macht der Mensch Versprechungen, sich selbst und den anderen und schwupps ist der Druck da und mit ihm die Blockade im Hirn. Emil, ich kenne das nur zugut, durfte es noch einmal besonders an mir in Bloghausen beobachten, wenn ich etwas versprach und mir plötzlich nur noch Leere entgegen gähnte … nein, mache dir keinen Druck. Deine Geschichten, ob nun nur Anfänge oder nun auch mit Fortsetzungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie fließen und so darf es auch sein und weitergehen!
herzliche Grüße
Ulli
Im Prinzip – jaja, ich weiß – kann ich auch nur schreiben, wenn der Text fließt.