Édifiante conversation au petit déjeuner
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Zum Frühstück in einem Stehcafé mir gegenüber ein flüchtig Bekannter.
Der Start in den Tag ist doch gleich ganz anders, wenn mir von allen Todesfällen in der Familie einschließlich schwererer Erkrankungen insbesondere der Unter-50jährigen en detail berichtet wird. Flucht war nicht möglich …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 29. Januar 2014 war eine begonnene Fitzelarbeit.
Tageskarte 2014-01-30: Drei der Kelche
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Bei flüchtig Bekannten ist die Flucht meist unmöglich, daher auch diese Bezeichnung! 😉
autsch!
flucht nach innen bleibt da nur, ohren einklappen, geschichten erfinden.
heute hoffentlich ein besserers frühstück!
…. manche Menschen reden halt so gerne darüber …
Ich hatte vor Jahren ein Stammcafe – dementsprechend kannte ich Gäste und wir unterhielten uns.
Leider liefen diese *Unterhaltungen* dann immer darauf hinaus, dass mir berichtet wurde …
wer welche Krankheit hat
wer wen mit wem betrügt
wer sich scheiden lässt
wer wie viel Schulden hat und warum
wer ein Leasingauto fährt
und andere Tragödien und es wurde permanent
*Weltuntergangsstimmung* verbreitet….
und dergleichen mehr …
Das ist nicht das,
was ich unter netten Gesprächen im Kaffeehaus verstehe.
Wünsche dir einen schönen, erfreulichen Tag.
HERZ-lichst
M.M.
Bitte das sind für mich gemeine Tratschereien an denen ich nicht interessiert bin.
Ach, sieh das doch positiv: Du lebst noch, bist gesund und hast bedeutend interessantere Themen. Dieser Fluchtbekannte ist doch nur zu bedauern.
Hättest du nicht zur Toilette gehen können? Und dann hinten raus?
Andererseits, ab und zu muss man mal durch sowas durch.
Ach herrje, da kommt wenig Freude auf.