Ungewollt. Unerwünscht. Anstrengend.
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Meine Realität ist zur Zeit wie ein weißes Blatt. Auf beiden Seiten steht unten rechts in der Ecke: b. w.
Und ich sehe hin und erkenne nichts und sehe auf die andere Seite und sehe die andere Seite und auf der ist auch nichts.
Nur der Hinweis.
Bitte wenden.
Heiliger Strohsack! Kann mir irgendjemand mal diesen Zettel aus der Hand nehmen?
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 3. Juli 2013 waren der Besuch beim Arzt und die geschaffte Hausarbeit.
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Leider nein, dann hätte ich zwei davon in der Hand 😉
Ich finde das Bild treffend, es geht mir ähnlich. Immerhin kann ich ihn hin und wieder zur Seite legen, aber er kehrt auf geheimnisvolle Weise immer wieder in meine hand zurück.
Das Beiseitelegen gelingt mir viel, viel zu selten …
Ob ich mal nach ’nem Stift such und selber was draufschreib?
Auch eine gute Idee, da gälte wenigstens der Spruch nicht mehr, dass es, wie man es auch dreht und wendet, doch immer auf’s Gleiche herauskommt, und man hätte mal zumindest zwei Perspektiven.
Also … An den Spruch dachte ich in dem Moment überhaupt nicht. Aber Du hast Recht!
Och, ich meinte doch gelesen zu haben, Du hättest eine Perspektive auf einen Job … das ist doch nicht nichts …
Job … nicht direkt. Nur vielleicht eventuell ’ne Bufdistelle.
Was bitte ist denn eine Bufdistelle?
BUndesFreiwilligenDIenst.
Ah ja. Verstehe. Wenn die Stelle für Dich in Ordnung ist, warum nicht.
Das Bild ist wie ein typisches symbolisches Traumbild – ich würde es schon als deutliche Botschaft sehen, seine Denkrichtung zu wenden, wie eine Anregung zum Origami: Bitte wenden, hin und her, bis es ein Schiffchen ist, ein Flieger, ein …. das Blatt selbst beschreiben – ganz wie du schon selbst geschrieben hast – In jedem Fall reicht es nicht. nur etwas Fertiges lesen zu wollen.
Falten. Hm …
Mir kam auch die Idee des Faltens eines Papierfliegers.
Falten, nicht knicken 🙂
Da musste ich aber eben auch an: „Das kannste knicken!!“ denken. Hörte ich ja selbst schon oft. 😀
Ich bin auch eher dafür, sich zu entfalten. ^^
Genieße doch mal das unbeschriebene Blatt, es gibt sicher Gelegenheiten, es zu füllen, wenn du warten kannst.
Hhmmm und bei mir ist gerade das Kommentarfeld ein weißes Blatt… dabei kenne ich das soo gut, was Du beschreibst. Zur Zeit geht es mir genau andersrum, zuviel auf dem Zettel….
Kann das nicht vernünftig verteilt werden?
Beschreiben, Emil, beschreiben!
Leere …atmen … weitergehen … vertrauen … das Blatt wird sich wie von selbst erneut füllen!