Ich frage
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Man sagt: “Große Dinge werfen ihre Schatten voraus.”
Ich aber frage:
“Wenn ich dem Licht entgegengehe, liegt mein Schatten hinter mir. Muß ich mich umdrehen und mir seine Größe ansehen?”
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 2. Juli 2013 war die von mir ganz allein endmontierte Sendung.
© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
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Es wäre eine schöne Möglichkeit, um sich selbst nicht zu klein zu fühlen.
Oder sich – im Vergleich mit dem Schatten – erst recht klein zu fühlen?
Das kommt dann wieder enorm auf den Standpunkt an! 😉
Wie sagt doch so schön der Fotograf: Hüte dich vor dem Gegenlicht, auch wenn es Kontraste bringt. 🙂
Ab und zu ein Schulterblick schützt vor größerem Unglück … denk ich mal so ..
LG sk
Vielleicht liegen die großen Ereignisse nicht im Licht, sondern auf der anderen Seite?
vielleicht reicht es ja ihn hinter sich zu wissen …
Die Fotografen-Weisheit von Irgendlink gefällt mir
Ein interessantes Gedankenspiel. Ich sehe eher nach vorne und lasse den Schtten hinter mir 🙂 .
LG in den Mittwoch,
Anna-Lena
ein toller gedanke!
Aber wieder so ein zwiespältig Ding – in dem beide Möglichkeiten (zurückschauen und sich klein oder groß sehen) „richtig“ sein können, gleichzeitig!
Solche Dinge fallen mir grad zuhauf auf …
zwillinghaft … *grins*
Aaah, da geht aber auch wieder einiges durcheinander. Und das ist verwirrend. Tatsächlich hat ja Snowden die Top-Suchen der NSA offengelegt, dass jetzt jeder Bescheid weiß. Zumindest könnt.
Andererseits hat er es mit Vorsatz getan. Und so ist er für die einen der Held und die andern ein Verräter.
Ich würd dann aber auch sagen, entscheidend ist nicht die Tatsache, dass und wie die NSA ihre Daten sammelt, sondern was sie damit macht.
Da fällt mir auch ein Spruch zu ein : Wissen ist Macht!!
re ^^