Trauer (Nº 132)

Wenn nichts bleibt

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Nein, es ist nicht akut. Es ist eine weitere der angekündigten Fortsetzungen.

 

 

Da, wo bis eben noch eine(r) war, ist jetzt nur noch Leere.

Das Herz wie tiefgefroren.

Die Gedanken wie am Fliegenfänger.

 

Hilflos sprachlos der Blick in unsinnig sinnlose Zukunft …

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 11. Mai 2013 waren die fertige “La voix du Burkina Faso” und der Grillabend.

P.P.S.: Auch hier geht es mir um mein Verständnis für mein Leben wie es war, wie es nicht wieder werden soll und wie es auch nicht ist.

© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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8 Kommentare zu Trauer (Nº 132)

  1. Der Satz „Die Gedanken wie am Fliegenfänger“ gefällt mir sehr! ▲

    Mit Deinen anderen Worten beschreibst Du die Leere, die zunächst bei denen bleibt, die bleiben müssen / können / dürfen. Manchmal passiert es jedoch, dass diejenigen, die man so fern glaubt, doch sehr viel näher sind, als es zunächst scheint. Nur eben anders als vorher.

  2. minibares sagt:

    Trauer,
    Trauer kann wehtun.
    Trauer steht für Alleinsein, Verlassensein, Verlust.

  3. Sofasophia sagt:

    wie sehr wir doch sinnhaftigkeit mit andern menschen, mit freundschaft, mit liebe verknüpft haben?
    leere ist für mich zuweilen ein wichtiges geschenk an mich selbst. dann wieder, wie du schreibst, schier unerträglich.

    • Der Emil sagt:

      Ich glaube, wir verknüpfen da nichts. Es ist einfach das Leben, das aus Beziehungen besteht – oder: Der Sinn des Lebens sind die gelebten Beziehungen aller couleur.

      (So denke ich heute.)

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