Aus hartem Stein (Nº 118)

Gegen den lauen Wind gelehnt

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Schiefer Mann 1

Ein Steinmännlein, einmal nicht ganz so gerade versucht.
Errichtet in Halle (Saale), ehemaliges Gelände der Russenkaserne zwischen Neustadt und Heide. Blick in Richtung Waldkater (entgegengesetzt zu diesem Bild.

 

 

Granit, Basalt, Gneis, Phyllit, Skarn

Eine Säule aus härtestem Stein

Doch ein heftiger Windstoß fällt den Steinmann

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

 

Schiefer Mann 2

Ein Steinmännlein, einmal nicht ganz so gerade versucht.
Errichtet in Halle (Saale), ehemaliges Gelände der Russenkaserne zwischen Neustadt und Heide. Entgegengesetzt zur Blickrichung von diesem Bild.

 

Um die wahre Größe zu zeigen, hab ich meine Digitalknipse neben ihm plaziert.

 

Schiefer Mann 3

Ein Steinmännlein, einmal nicht ganz so gerade versucht.
Größenvergleich: Die EXILIM ZS 6 ist etwa 96 mm x 57 mm “groß”

 

Ja, er ist nur klein, mein Steinmann. Und schief. Und bunt. Und fast 48 Stunden stehengeblieben.

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 27. April 2013 war der Abend mit Pizza und Chianti auf der Couch.

© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Aus hartem Stein (Nº 118)

  1. andrea sagt:

    Ein VIDEO passend zu deinen STEINen…..
    Für dich einen schönen SonnTAG….LG ANDREA:))

    http://youtu.be/B7fK2OGfiEc

    http://youtu.be/_vxjhZYbICI

  2. Follygirl sagt:

    So gut ausbalanciert, toll! Auch die verschiedenen Steine gefallen mir, der Standort auch.
    Leider gibt es hier nur wenige Steine, an den Wegen , alles zu sauber und aufgeräumt..
    LG, Petra

  3. leonieloewin sagt:

    Tolle Steinmännchen – ich habe noch nie eines gebaut. Sie haben mir oft den Weg gewiesen und ich mag sie sehr.

  4. helmutmaier sagt:

    Ja, so ist es mit den (scheinbaren?) Widersprüchen des Lebens!

    Herzliche Grüße
    Helmut

  5. Deine Steinmännchen sind so schön … richtig zum drinreinverlieben! ;o)

  6. wildgans sagt:

    Diese hauchdünn gehaltenen Steine vor den Menschenhaltungsbauten…boaah.
    Und wusstest Du, dass man die Höhe von Häusern mit einem Barometer messen kann?

    • Der Emil sagt:

      Nun fehlt nur noch, daß jemand „Arbeiterschließfächer“ sagt 😉 Ich wohne jain einem dieser Häuser und ich finde sie besser, als all die Einfamilien- und Reihenhäuser, die auch den letzten Wald- und Wiesengürtel um die Stadte zersiedeln.

      Das mit dem Barometer weiß ich – und bei Standard-Typenbauten aus DDR-Zeiten kennt unsereiner die Geschoßhöhe und kann einfach rechnen 😉

      • wildgans sagt:

        Lieber Emil, sorry für meine ungeschickte Wortwahl in diesem Falle!!
        Schön, dass Du die beiden lieben Kunstmenschen jetzt auch persönlich kennst…

        • Der Emil sagt:

          Wieso denn nun wieder das? Nein nein, ich hab es dann ja selbst konterkariert! Nicht entschuldigen für Deine Wortwahl, nein, es ist Deine. Im Zweifelsfall schick ich immer eine persönliche Mail; aber soklange eine solche nicht bei Dir ankommt, ist Dein Kommentar völlig in Ordnung!

  7. Lakritze sagt:

    Hach … allein die Überschrift! Schön.

  8. minibares sagt:

    Solche Steinmännchen sind oft nicht gerade. Das geht doch auch gar nicht wirklich.
    Hey über 48 Stunden hat er ausgehalten, genial!
    Dein Foto mit dem Männchen gegen den Himmel ist super.
    Auch mit dem Hintergrund dieser Wohncontainer wirkt das Männlein immer noch.

  9. Gabi sagt:

    Finde es schön, dass das Männchen doch eine ganze Weile durchgehalten hat. Warum es wohl dann doch irgendwann umfiel?
    Die Bilder finde ich schön. Überhaupt das, mit den Häusern im Hintergrund. Und es zeigt mir, dass es in Deiner Stadt wohl auch sehr viel Grün und Natur in der Umgebung haben dürfte.
    LG Gabi

    • Der Emil sagt:

      Halle-Neustadt wurde schon als eine sehr grüne Stadt geplant. Und auch gebaut. Überall waren Gartenplaner an der Gestaltung des WOhnumfeldes beteiligt. Es gab auch sehr viele Brunnen, von denen viele abgerissen wurden oder einfach nicht mehr betrieben werden.

      Mit dem Verschwinden einige abgerissener Wohnblocks wurd es hier noch grüner. Und das Gelände, wo ich meine Steinmännlein baue (http://www.openstreetmap.org/?lat=51.48968&lon=11.92168&zoom=16&layers=M), war früher Kasernengelände der GSSD, ist jetzt aber tatsächlich eine wirklich angenehme Oase mit Anbindung an eines der größten Landschaftsschutzgebiete der Umgebung, an die Dölauer Heide.

      • Gabi sagt:

        Danke für die links und den Einblick in Deine Stadt. Schon auf der Karte kann man sehen, wieviel Grün es da gibt. Aber ich muss gestehen, dass ich mich diesbezüglich in Wien auch nicht beschweren kann.
        LG Gabi

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