1983 (Nº 241 #oneaday)

… notierte ich mir:

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Auch der verlorene Sohn kehrt eines Tages zurück. Wenn er genug erlebt hat oder weit genug geheilt ist, zieht es ihn zu seiner Heimat. Es bleibt die Ungewißheit, wann er umkehrt und ob er alle Gefahren des Rückweges übersteht – das macht einen Teil des Nervenkitzels am Verlorengegangensein aus …

 

© 1983-06-10 Der Emil
 

Das stammt aus einem Fragment von 30 Seiten Text, die ich in meinem Schrank wiederfand, in einem Hefter, in den sie nicht hineingehörten. Nun habe ich sie abgetippt, gespeichert und überlege, was ich daraus wohl noch machen kann.

Boah. 1983 schon, fast dreißig Jahre her.

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 28. August 2011 war das angenehme Wetter und ein unerwarteter Fund.

241 / 365 – One post a day (WP-count: 136 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu 1983 (Nº 241 #oneaday)

  1. sweetkoffie sagt:

    Das ist mir vertraut, das ist ein Teil meines Lebens.
    Nur der, der weggeht, der kann auch wiederkommen…
    LG
    Sweetkoffie

  2. Follygirl sagt:

    Ich für meine Teil habs mit dem Wiederkommen nicht so…aus und vorbei ist auch so.. hat alles sein Grund, warum es mal so war…
    LG, Petra

  3. der_emil sagt:

    Was mich nur verwundert: Ich habe vor 28 Jahren meine heutige Situation vorhergesehen???

  4. Pingback: Singstunde (Nº 242 #oneaday) | Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen

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