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Ich hasse Achterbahnfahren! Die echten mag ich sowieso nicht, emotional will ich es auch nicht!
Und trotzdem danke ich dafür, daß ich es in der vergangenen Woche durfte:
Auf – ab – auf – noch höher hinaus
Purzelbäume vor Glück – ab
Aufschlag auf dem Boden der Realität
im Dreck liegen
auf – wieder höher – der Gipfel
glückliche Salti
langsamer Abstieg …
Es bleibt das Lächeln
über diese Unwirklichkeit
des wahren Lebens.
Danach könnte ich auch süchtig werden, wenn der Boden der Tatsachen nicht so elendiglich hart wäre.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 23. Juli 2011 war die zu zweit gegessene und wirklich gut gelungene Soljanka. Außerdem wußte ich bisher nicht, daß ich greifbare Tatsachen trotzdem nicht glauben, sondern nur mit verzücktem, glücksidiotischem Grinsen kopfschüttelnd anzweifeln kann.
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freier fall, laß dir das leben und die soljanka nicht
und niemals mehr vermiesen!
du bist wertvoll!
neben dir auf die schulter klopfe,
ich bin da!
Ist nicht das ganze Leben eine emotionale Achterbahnfahrt? Ohne die Tiefen wüsste man die Höhen doch gar nicht zu schätzen!
Das ganze Leben – ja, das denke ich auch. Aber das alles quasi in drei Tagen im Zeitraffer, wo höhen und Tiefen sich im Minutentakt abwechseln?
Ich glaubte, daß das mit dem Alter nachließe …
Emil, ich glaube, das lässt erst dann nach, wenn du aufhörst zu leben. Wenn das Leben, wie es Peter letztens formulierte, in eine Lebensverwaltung abdriftete (http://peter-aus-meinem-leben.blogspot.com/2011/07/lebensverwaltung.html). Aber das wünsche ich niemandem. Wer mit all seinen Sinnen und seiner Seele lebt, der fährt Achterbahn, mal schneller und heftiger, mal in ruhigeren Fahrwassern, immer überraschend. 🙂
Moin Emil, tja das OBEN SEIN ist toll,man ist dem Himel soooo nahe. Aber das blöde
aufklatschen tut so weh. Und bevor man seine Wunden lecken kann,gehts wieder rauf,mit
der Gewissheit,irgendwann ,irgendwann klatschte wieder auf. Ich wünsche DIR alles Gute.
Himmelhoch jauchzend,zu Tode betrübt……
Grüsse von Illo.****
Und wenn der Boden der Tatsachen zu hart wird – steig wieder ein! Es geht immer wieder nach oben! Nicht ans unten denken, bevor man oben ist!!!
Oaahr nööö! Ich hasse Achterbahn. Bin kein Freund von (rasanten) Fahrgeschäften auf Rummelplätzen – mag Rummel überhaupt nicht, noch nie ..
Ich meine auch nicht die Achterbahn auf dem Rummel – sondern die des Lebens!
Ich auch. Rasant ist mir meist viel zu schnell, da ich langsam genießen möchte …
Naja, Emil, die Gefühle fragen nicht danach, wie Du es möchtest. Da geht´es eben auch mal rasant zu. Unkontrollierte. Aber ich denke, das ist gut. Das ist das Leben