Satz mit "X"?
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Diesmal schreibe ich wirklich nicht viel.
Oh, ich war gestern Einkaufen bei einem anderen Discounter, bei dem, der preisgünstige billige Orangenkonfitüre hat. Danach hatte ich alles nachhause gebracht. Und weil noch genug Zeit war, fuhr ich kurzerhand in die Stadtbibliothek. Sogar dort war ich erfolgreich und bekam den "Weltengänger" und "Spektrum" von Lukianenko.
Beim Umsteigen von der Sraßenbahn in den Bus war ich erstaunlicherweise mutterseelenallein an der Haltestelle. Auf dem Boden lag etwas, das ich mir genauer ansehen wollte. Mühsam bückte ich mich und hob einen zerknüllten 20-Euro-Schein auf. Was tun? Außer mir war niemand da!
Wieso sollte mir nicht auch mal etwas Glück beschert sein? Mit einem durchaus schlechten Gewissen schob ich den Schein in mein Portemonnaie. Gleichzeitig änderte ich den Plan.
Statt erst im Mai gedachte ich mir weiteren Arbeitsspeicher für meinen PC sofort noch zu holen. Gedacht, getan. Mit einem neuen Speicherriegel machte ich mich auf den Heimweg.
Und dort packte mich der Schock.
Nachdem ich fast eine Stunde durch meine Ein-Zimmer-Wohnung gekrochen war, stellte ich fest, daß meine Kamera entweder beim Discounter (das ist eher unwahrscheinlich) oder in der Bibliothek liegengeblieben ist. An anderen Stellen hatte ich meinen Rucksack nicht offen.
Also werde ich heute sehr früh aufstehen, beim Discounter und bei der Bibliothek nach dem Gerät fragen gehen. Und hoffen, daß sich das Gerät anfindet.
Ja, da hätte ich doch lieber auf den Zwanziger verzichtet …
Der Verfasser des Blogs schleicht entnervt davon und dankt für’s Lesen.
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hoffentlich hast du Glück und bekommst sie wieder. an der Haltestelle kann sie nicht abhanden gekommen sein?
Nein. Nur in der Bibliothek (weil ich mir sogar sicher bin, daß ich sie nach dem Discounter zuhause ausgepackt und wieder eingepakt habe).
Schade, war eine Sigma DP2 …
Da wünsche ich dir ganz viel Glück, dass deine Kamera wieder zu dir findet oder du die Kamera wiederfindest.
Danke, kann ich nachher brauchen.
Ach je, Emil, da halte ich dir beide Daumen, dass du deine Kamera wieder
bekommst.
Bin gespannt, wie dir der „Weltengänger“ gefällt. Habe das Buch vor einiger Zeit im Literaturzirkel gelesen.
Ich wünsche Dir ein angenehmes Wochenende, wozu das Wiederauffinden der Kamera gehört
Liebe Grüße
Irmi
Hmmm. Das läßt mich nur sehr unruhig schlafen …
Tut mir echt leid… hoffentlich hast Du gleich Glück!
LG, Petra
Was meinst Du, ob wohl jemand den 20-Euro-Schein ebenso sucht wie Du die Kamera?
LG THeoF
Lieber Emil, wir haben auch schon mal Geld verloren. Da haben wir immer gesagt::
Hoffentlich findet das jemand,der es gut gebrauchen kann (nötig hat).
Jetzt hat es mal einer als Wunder/Zubrot angesehen. Und Dir hätte es bestimmt
jeder gegönnt. Aber Scheiss Schicksal. Ich drücke Dir ganz feste die Daumen und
hoffe im Laufe des Tages ein Erfolgserlebnis von Dir zu hören. Armer Emil !!!!!
Alles Gute von Illo.******
Beim Discounter war nix – aber ich weiß bereits, daß sie in der Bibliothek liegt! *jubel* *hüpf* *freu*
Das freut mich, dass sich die Kamera gefunden hat! Jetzt musst Du sie nur noch gut nach Hause bringen! 😉
Wegen der 20 Euro brauchst Du kein schlechtes Gewissen zu haben!
Liebe Grüße
Andrea
Ach, wie schön. Ende gut – alles gut.
Schön, dass hier jetzt auch der Frühling eingzogen ist. Sieht wirklich schön aus.
Oh, je, hoffentlich bekommst du sie wieder *drückmaldiedaumen*
*mitfreu*
was den Geldfund angeht – natürlich würde ich mir auch gedanken machen, ob es nicht jemandem fehlt, der es dringend brauchen würde, aber … wer es wirklich nötig hat, sollte damit so umgehen, daß er es nicht nebenbei verliert – bei einem Koffer voller Scheine wäre ich auch der Ansicht, man sollte den Fund melden, aber so wäre der Schein ohne deine Aufmerksamkeit womöglich unbemerkt im üblichen Straßenrandmüll verschwunden.
ach, und einen schönen frühlingshaften Hintergrund hast du – eine Kiesgrube?
Hm – wenn ich das so genau wüßte … Kiesgrube wohl nicht, aber Bergbaurest. Aufnahmekoordinaten N 51° 29' 02" E 11° 55' 05", Blickrichtung SSW …
Ich hatte schon befürchtet, dass sie dir jemand aus dem offenen Rucksack geklaut hat. Mir ging das bereits dreimal mit einem Portemonnaie so.
Aber schön, dass sie in der Bibliothek auf dich wartet!
Freut mich für dich. Bring doch ein Wiederfindbild mit für das Blog 🙂
Update: Ich habe mein Schätzchen wohlbehalten wieder.
Heute Nacht hatte ich sehr unruhig geschlafen, und auch sehr wenig. Aber irgendwann träumte ich, wie ich das Täschlein aufs Fensterbrett in der Bibliothek legte.
Beim Abholen wurde mir berichtet, die Kollegin sei mir gestern sogar noch hinterhergeflitzt, hätte mich aber nicht mehr erreicht. Ab sofort steckt etwas Visitenkartenähnliches in der Tasche, und auf jeder Speicherkarte ist ein Bild davon.
Und die haben dort nichteinmal eine Kaffeekasse!
wie schön! vielleicht gibt es irgendwo ein hübsches Trödelschweinchen, mit dem du eine Kaffeekasse begründen könntest? dann wäre der „Kaffee“ hübsch verpackt – und sie werden dich nicht vergessen, falls mal wieder etwas liegenbleibt 🙂
An genau sowas habe ich gedacht … Und danach werde ich mich am Montag mal umsehen.
Und am Ende kann es ja als „allgemeines Spendenschwein“ fungieren – mittlerweile sind nämlich auch Bibliotheken auf ihren Fortbestand sichernde Spenden angewiesen. Armes Deutschland!
Das ist wahr, mittlerweile lassen sie sich sogar alte Taschenbücher schenken, sofern in akzeptablem Zustand. Als ich das Haus meiner verstorbenen Eltern ausgeräumt hatte, standen Unmengen von Bücherkisten da, die auf dem Flohmarkt unverkäuflich waren (verstehe ich gar nicht, ich kaufe gern Bücher auf dem Flohmarkt) und die ich selber auch nicht wollte oder doppelt hatte – dir örtliche Kleinstadtbücherei war extrem dankbar, als ich fragte, ob sie sie wollten.
Das mit dem Schwein finde ich auch eine gut Idee. Wenn ich aber an unsere Bibliothek denke habe ich den Eindruck, dass es denen peinlich wäre ein Spendenschwein aufzustellen. Ich kenne deine Bibliothek nicht. Vielleicht passt es da ja, aber in unserer würde eine kleine Blume besser ankommen. Genau wie ich mich richtig über den Frühling in deinem Blog gefreut habe.
Und in Bezug auf den 20 Euroschein würde ich auch kein schlechtes Gewissen haben. Es sei denn ich würde den „Verlierer“ kennen. Geld ist doch viel unpersönlicher als ein Gegenstand, den man vielleicht lieb gewonnen hat …
Liebe Grüße
Astrid