Schöne Bitte, klare Forderung an mich selbst.
At the bottom of this text you can find a link to translate the blog into English.
Schade, daß dieses Email-Schild nicht an jedem Handy angeschraubt werden kann. Zu Zeiten der Deutschen Bundespost – als das noch eine Behörde war, die dem Bürger Dienste leisten mußte – hing es in oder neben vielen Telefonzellen (bis wann eigentlich?).
Quelle: Wikimedia.org, lizensiert unter GFDL durch Richardfabi aus de.wikipedia.org
Heute ist die Telekom AG ein auf Gewinnerzielung (insbesondere für ihre Aktionäre) ausgerichteter Moloch, bei dem der Kunde den Geschäftsablauf stört, sofern er mehr will als nur zahlen.
Für meinen Blog hier hatte ich mir eine Grenze von ungefähr 300 Worten je Beitrag gesetzt. Mit einigen Posts hab ich diese Grenze heftig überschritten. Wildwuchs wie beim genannten Unternehmen.
Jetzt nehme ich mir vor, besser darauf zu achten. Also ist die Aufschrift des Schildes "Fasse Dich kurz!" auch für mich wieder interessant.
Ich werde berichten, wie gut ich es schaffe …
Der Verfasser des Blogs schleicht gekürzt davon und dankt für’s Lesen.
If you would try out Google translations of this blog into english, use this link.
042 / 365 – One post a day (WP-count: 195 words)



Hmmm — 300 Worte— warum willst Du Dich beschränken?
Zu den Schildern, habe da auch vor kurzem was drüber gesehen… damals konnte man für eine Einheit (10 oder waren das 20 Pfennige) solange reden wie man wollte, da das auch sehr ausgenutzt wurde, brachte man diese Schilder an. Dann kamen ja irgendwann die Takte… und es wurde teuerer.
LG und eine guten Tag, Petra
(ich muß doch mal gucken wieviel 300 Worte sind… hört sich wenig an… aber Du bist ja auch ein Mann, da kommt es Dir vielleicht VIEL vor?)
Oh – 300 ist eine ganz gute Länge für einen Text. Diese Grenze war anfänglich keine Grenze, sondern ein Ziel …
Männlich scheine ich nur außen zu sein. Mittlerweile bin ich wohl die einzige Frau der Stadt, die Vollbart trägt und im falschen Körper steckt (Zur Erklärung: Ich sei die beste Freundin, sagen mehrere Frauen). Also von daher sind 300 Worte nicht zuviel.
das Schild ist göttlich! Honecker hätte sich auch manchmal kürzer fassen können, man wusste eh, was kam 🙂
Wenn man nur alt genug ist, dann weiß man noch von Bürgern und deren Rechten … Heute ist Mensch immer nur Kunde und damit vieler Rechte beraubt …
Honecker, v. d. Leyen, Kohl, Merkel – die Reihe läßt sich heute noch immer beliebig fortsetzen.
Tja, die Einführung der Takte hat den Takt nur unwesentlich verbessert, die eigentliche Bedeutung von „Öffentlicher Fernsprecher“ wurde von Frauen gerne und geflissentlich ignoriert. Frauenfeind? Passend dazu gibt es eine wunderschöne Folge von Ekel Alfred:
In einer anderen Folge/Szene scheucht er eine Quadratratschen aus der Zelle, die finde ich aber gerade nicht… zu deinem Limit, Worte sind relativ, was zählt sind die Zeichen. Amtsprache im Internet ist Englisch, welches mit weniger und kürzeren Worten auskommt als das Deutsche. Faustregel ist, ein Online-Artikel sollte 3000 Zeichen nicht überschreiten, danach ermüden Auge und Gehirn rapide. Die Monitore und Webseiten sind zwar besser geworden, aber die schiere Masse an Informationen hat unsere Lesegewohnheiten auf kleine Häppchen gemünzt. Am Ende entscheidet der Autor, er sollte allerdings von Struktur und Formatierung Gebrauch machen, Bleiwüsten liest keiner gern.
300 Worte, erinnert mich an den Film 300 😉
Das Schild finde ich klasse! Vielen Dank fürs wieder in die Erinnerung rufen!