Ideen für Dein Blog
Schreibst du auch gerne. Mir ging es lange so, dass ich gerne ein Blog starten wollte, aber nicht so richtig wusste, worüber ich schreiben soll.
…
Was hat dich zum Bloggen gebracht?
via Ideen für dein Blog « Mein WordPress Heft von Astrid.
Ich habe bewußt so zitiert.
Als Schreibender kann ich meinen Gedanken beim Entstehen zusehen. Denn ich muß mir meine Texte nicht erst im Geiste zurechtlegen, nein. Ich beginne mit dem Schreiben, und wenn ich Glück habe, gerate ich in einen fließenden Zustand. Text fließt aus mir heraus.
Deshalb habe ich seit 2006 immer etwas zum Schreiben dabei (und fast immer auch meine Kamera). An Themen mangelt es mir nicht. Ich schreibe nämlich über alles mögliche und unmögliche.
Schon 1982 habe ich selbstgeschriebenes an die "Junge Welt" geschickt. (Den Antwortbrief habe ich heute noch – der war nicht schmeichelhaft!)
Seit 1990 habe ich Zugang zum Internet. Ziemlich schnell schrieb ich in den Newsgroups de.etc.schreiben.lyrik und de.etc.schreiben.prosa (ah, nntp://, gibt es noch heute, kennen aber nur noch Wenige). Das war toll, dort gab es Rückmeldungen.
Dann kamen diverse Foren, keinverlag.de, speziellere Seiten, auf denen speziellere Texte landeten.
Manuskriptzusendungen an Zeitschriften, Live-Lesung im Radio, MySpace. Da, da war er dabei. Mein Blog.
Von 2007 bis 2009 veröffentlichte ich dort über 130 Beiträge (okay, wir drei Avatare taten das zusammen). Bei der letzten Zwangsumstellung, die dort stattfand, verschwanden zwei meiner drei Persönlichkeiten. Und die meisten Beiträge.
Bei My(LEER) veröffentliche ich nur noch als "Amtsperson" …
Eine Alternative mußte her, schnell, einfach, zuverlässig. Aus vier Kandidaten wählte ich dann WordPress. Blogspot nicht, denn das ist Gockle. Blogger.de nicht, das ist zu steif. Myblog.de hatte ich ein Weilchen – aber es mittlerweile wieder aufgegeben.
Und auf die Frage nach dem Warum: Weil es aus mir rausmuß. Deshalb schreibe ich. Manches halte ich für interessant für Andere, und das veröffentliche ich.
Jetzt passiert das hier bei wordpress.com.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt Astrid mit ihrem WordPress Heft und für’s Lesen.
011 / 365 – One post a day


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schön, deinen Blog über Astrid gefunden zu haben 🙂
Grins ! Ich hatte gerade ein paar fragende Gedanken … dieses Thema solltest du noch ein wenig genauer abhandeln … „mit Spannung erwartet“ … ! LG, wie immer „versuchsweise hellwach“ :-)))
Ach Hellwache … ich würd‘ es ja tun, wenn ich nur wüßt‘, auf was Du da jetzt zielst?!
Einiges kann ich hier eben nicht genauer abhandeln – Du weißt schon 😉
Aber stell mir Fragen, und ich antworte mit weiteren Blogs, soweit das geht. (Kannst Du Dich noch an „Was ein Mann von einer Frau …“ bei My(LEER) erinnern? Ich glaube, dafür müßte ich nach der Idee das neuen JMStV eine zuverlässige Alterskontrolle instellieren.)
Ich will ja hier kein Spielverderber sein und der neue JMStV ist ja erst Mal vom Tisch: http://www.heise.de/ct/artikel/Zurueck-auf-Los-1156954.html 🙂
Aber um meine Meinung dazu hatte ich unter http://kwheft.wordpress.com/2010/12/03/wolln-wir-mal-ein-besseres-gesetz-machen-jmstv/ schon einmal geschrieben 🙂
lieber Emil ! Sorry, nicht mehr so ganz … eine ferne Erinnerung flattert durch gräuliche Zellen … mein „Ansatz“ war mehr Deine „persöhnliche myspace-Historie“ … andererseits, was sollen wir mit der Vergangenheit ?! Das Jetzt zählt ! Was für mich allerdings auch heisst, nicht mehr im „neuen my“ zu bloggen … ich schreibe momentan lieber „kryptische“ Kommentare ! Doch ich werde mich bemühen, sie etwas deutlicher zu gestalten : „mach so weiter, ich bin auf jeden Fall in der „Stamm-Leserschaft“. LG 🙂
Ich muss auch schreiben, weil ich sonst platze.
Genau bei dieser Geschichte hatte ich das Gefühl, ich muss s-o-f-o-r-t nach Hause, um diese Geschichte, die sich schon während der Fahrt in meinem Hirn manifestierte, aufzuschreiben. Es ging gar nicht anders, ich wäre wirklich geplatzt. Ich hatte die Jacke noch an, saß am PC, die Geschichte hatte ich schon im Kopf fertig geschrieben und tippte sie fast atemlos in den Rechner. Fertig.
Hier zu lesen, ist aber schon ein bisschen älter:
http://www.zerosista.de/?p=356
Die musste raus.
Dann bist du ja schon ganz schön lange im Netz unterwegs. Ich fange ja gerade erst an. Bisher dachte ich immer, dass die virtuelle Welt nicht so die meine ist. Jetzt habe ich gemerkt, dass sich beide Welten ganz gut kombinieren lassen.
Pingback: Meinen ersten Royal Flush… | Jacky Cash
Hallo Emil,
wie bei Astrid versprochen, habe ich das Thema auch auf meinem Blog aufgegriffen.
Meinen ersten Royal Flush…
Und morgen geht es weiter.
Herzlichen Gruß,
Jacky
Ich habe die Erfahrung gemacht, das die Kreativität in Phasen auftritt: Mal ist man so prall voll Ideen, dass man 5 Posts am Tag schreiben könnte. Dann kommen wieder Phasen, wo man denkt „Alles schon mal da gewesen“.
Für die ideenärmeren Zeiten hat WordPress einen schönen Blog:
Ich bin übrigens genau wie du ganz bewußt bei WordPress gelandet, die Jungs und Mädels machen einen guten Job hier 🙂
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