Mein Sohn war hier. (Nº 09 #oneaday)

Mein Sohn war hier.

Heute. Nein, gestern, am 8. Januar. Hier. An meiner Tür.

Er hat geschafft, was ich acht Jahre lang nicht vermochte.

Ich hab das zu spät erkannt. Acht Jahre zu spät.

Und ich hab es vergeigt.
 

Für mehr bin ich zu aufgewühlt …

Ich werde einen anderen Blog, ein andres Medium brauchen, um darüber zu schreiben.

Zu emotional, zu persönlich. Zu privat? Aber es mußte jetzt raus …

009 / 365 – One post a day

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter Erlebtes, postaday2011 #oneaday abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Kommentare zu Mein Sohn war hier. (Nº 09 #oneaday)

  1. Follygirl sagt:

    Es soll nicht oberflächlich klingen, aber es gibt doch eigentlich immer eine neue Chance.
    Liebe Grüße, Petra

  2. Aurora sagt:

    Es ist nie zu spät…

    LG, Aurora

  3. christA sagt:

    mit Sprüchen will ich Dir nicht kommen. – Schreib ihm einen Brief und sag ihm, was Du sagen möchtest.

  4. kreadiv sagt:

    Vielleicht ein noch nicht sichtbarer bzw. greifbarer Neuanfang???
    Ich wünsche es Dir von Herzen, auch wenn ich die Vorgeschichte nicht kenne.
    Andrea

  5. der_emil sagt:

    Ich danke euch …

    Und hoffe, daß es noch mehr als in meinem neuen Post zu berichten geben wird.

  6. nextkabinett sagt:

    Ich freu mich für Dich. Es ist momentan so viel in Bewegung bei Dir. Darüber freue ich mich auch. Das wird Dein Sohn auch spüren, sonst wäre er gar nicht gekommen. Alles Gute für Euch beide.

    Herzlichst,
    Renate

Antworte auf den Kommentar von Aurora Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert