Vorsorge für den wahrscheinlich nie eintretenden Fall der Fälle.
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Auf kleine Zettelchen habe ich heute jeweils ein Wort geschrieben. Aber ich weiß nicht, wieviele das genau wurden. Über dreißig auf alle Fälle. Dann wurden die Zettelchen alle zweimal gefaltet und in ein großes Glas gegeben. An „Wurzelbürste” und „Frischobst” und „Kakao” erinnere ich mich noch, doch der Rest ist schon vergessen. So kann ich mir ab sofort, wenn ich tagsüber keine Idee finden sollte, aus dem Glas ein Themenlos ziehen, um nicht themenlos zu bleiben.
Allerdings habe ich keine Ahnung, ob diese Selbstüberlistung jemals gelingen wird. Außerdem schaffte ich es doch bisher auch immer, einen Text bzw. einen Beitrag zu veröffentlichen? Und ganz ehrlich: So einfach ist es auch nicht gewesen, mir diese Stichworte einfallen zu lassen (ihr dürft es gerne selbst versuchen). Aber eine gute Übung für die Kreativität kann es meiner Meinung nach doch gewesen sein.
Erinnerung des Tages:
Kragenbinden. Aus irgendeinem Grund fielen mir heute die Bündel von Kragenbinden ein, die ich für drei Jahre brauchte.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 02. März 2025 war ich zufrieden mit weggeworfenen Notizen, mit meiner Anwesenheit beim Training, mit den gefundenen Stichworten.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gute Idee mit dem Sammelglas! Es gibt auch eine Seite, wo man Wörter würfeln kann. Bin für mein Wort des Tages auch stets und überall aufmerksam!
Gruß von Sonja
Gewürfelte Worte wären (irgendwie) fremdbestimmt, damit habe ich meine Probleme. Aber ich habe heute zwei weitere Worte ins Glas geworfen: Blutwurst und Spinatwachtel.