Zeit für Dada, oder etwa nicht?
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Einmal mehr saß ich, stiftekauend, da und wartete auf Inspiration. So sehr wartete ich, daß ich darüber ins Schwitzen geriet. Und mir fiel plötzlich vor lauter Konzentration auf die erwartete Inspiration der Begriff nicht mehr ein für das Ding, mit dem ich den Schweiß. Hieß das:
- Prappwuns?
- Kluschloster?
- Toochfeumel?
Und was tat ich damit:
- schnackern?
- trommseln?
- bustplaten?
- sackpfoffnen?
Ich schrieb die Worte einfach so nieder und siehe: Dada hatte mich inspiriert, Worte zu erfinden. Nur wenige. Doch ich fand sie renaflös genug, sie pfrotig zu labandern. Quolt angeschumt pritzel mott, kna sommech Witbewonn gegrimpelt.
Nur ein Spaß. Es geht mir gut.
Erinnerung des Tages:
Bei ähnlichem Wind hat der Verein sich schoneinmal geweigert, den Markt in einer Burg zu bespielen.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 27. September 2024 mit dem geschafften pervers frühen Aufstehen, mit der einen oder anderen Aufmunterung zwischendurch, mit dem möglichen Ersatz für sechs gebrochene Stahlfedern.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gewisse Vorsichtsmaßnahmen sind zu spüren, damit man nicht denkt, du könntest schräg abgedriftet sein…
Lustig.
Gruß von Sonja
Manchmal finde ich einen solchen Hinweis hilfreich … 🙂