Nachts im Wald. (Herübergeholt.)
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Die vier Zeilen habe ich am 13. Februar 2023 schon woanders veröffentlicht. Es kann also sein, daß ihr sie schon kennt:
Es geht ein Rehlein durch den Tann
Und schaut sich dort die Pilze an
Und nascht vom Gras und von den Rinden
Und hofft, ein andres Reh zu finden.
Heute schaff ich nicht mehr. Es war genug anderes zu tun. Und der Kopf war heute nicht frei.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 7. Juli 2023 war ich zufrieden mit erledigten Dingen im Haushalt, mit Erinnerungen, mit gehörter Musik aus der Vergangenheit.
© 2023 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Lieber Emil,
Ich habe schon öfter mal in deinen Blog geschaut. Ich kann nicht so oft etwas für mich Passendes finden, aber die vier Zeilen dieses Gedichts „Es geht ein Rehlein durch den Tann …….“ haben mich wirklich berührt: Ja, es ist etwas Besonderes, eine*n Gleichgesinnte*n zu finden!
Liebe Grüße
Helmut
Vielen Dank.
Leider kann ich solche Sachen nicht so regelmäßig schreiben, wie ich sie gern schreiben würde.