Tagessammelsurium.
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Der Anruf heute vormittag …
Wir hatten beinahe zwei Jahre keinen Kontakt mehr. Und doch rief mich heute jemand an. Weil ein gemeinsamer Bekannter, ein Freund, vor zwei Tagen starb. Uff. Das saß. Zehn Jahre jünger als ich. Ich trinke heute abend ein Malzbier und noch ein Malzbier auf das Wohl desjenigen …
Der Irgendlink radelt um das Paminaland und schreibt nicht nur in dem verlinkten Blog, sondern viel unmittelbarer auch noch auf Twitter und vielleicht sogar (aber das weiß ich nicht, weil ich dort nicht zugegen bin) auf fakebock. Die erste Nacht von gestern auf heute überlebte er in einem Gärtnerhaus in Bonnefontaine zwischen zwei kapitalen, befeuerten Holzöfen. Immer wieder bewundere ich den Kunstreiseradler für seinen Mut, solche Projekte anzugehen und umzusetzen. Und ich bin blog- und twitterlesend dabei.
Neben Eva Strittmatter und Erwin Strittmatter gehört jetzt auch Judka Strittmatter, eine Enkelin von Erwin (Tochter des zweiten Sohnes aus Erwins erster Ehe), zu den von mir gerne gelesenen dieses Namens. Die Journalistin hat mich mit ihrem 2012er Romandebüt “Die Schwestern” (ISBN978-3-351-03382-8) diesmal zumindest gefesselt. Ihr Umgang mit der Sprache ist darin kein journalistischer, nein, er erinnert auch nicht an ihren Großvater. Das ist übrigens eines der Bücher, die einen zweiten Anlauf brauchten bei mir: Heute klappte ich es zufrieden zu.
Drei Erlebnisse von heute. Jetzt trinke ich Malzbier.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 22.03.2018 waren ein ausgelesenes Buch, das letzte Weihnachtsmarzipan …
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Stäbe.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Prost – auf unser aller Wohl!
Cheers. 🍻
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=TfWSYaIUaWY?rel=0&w=560&h=315%5D
Das Buch mit den Schwestern will ich mir mal näher anschauen! Danke für den Lesetipp!