Allein und nicht allein (Nº 030/2018)

Der Unterschied beim Bade.

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Manchmal wünsche ich mir die alten Zeiten zurück, als die Badewanne noch nicht in einem gesonderten Zimmer genutzt wurde, sondern sonnabends in der Küche stand oder gar in der Waschküche. Dort wurde ja auch das Wasser erhitzt, das zum Baden notwendig war. Auf dem Küchenherd oder im Waschkessel, immerhin jede Woche einmal! Und es war die Hilfe anderer Menschen, meist der Mutter oder des Mannes oder Weibes notwendig. Man war zum Baden sehr selten allein.

Andererseits weiß ich die Abschließbarkeit eines Badezimmers zu schätzen. Jedenfalls dann, wenn ich nicht allein bade. Nein, mit wem ich das tu, da verrate ich hier nicht. Doch es gibt Gelegenheiten und es gab einige Gelegenheiten, die ich nicht vergessen mag …

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 30.01.2018 waren gute Nachrichten, Geduld, noch ein Brief.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Zwei der Schwerter.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Allein und nicht allein (Nº 030/2018)

  1. Die guten alten Zeiten.
    Ich vermisse sie nicht. Bei uns stand die Dusche in der Küche.

  2. wildgans sagt:

    Der Trend geht hin zu Wannen mitten im Schlafraum. In manchen Hotels ist nur noch eine Glaswand zwischen Bett und Wanne. Ich mag das nicht.
    Deine Schilderung in memoriam mag ich dagegen sehr!


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  3. piri ulbrich sagt:

    Wir sind damals in die Badeanstalt gegangen. Kein Schwimmbad – Wannenbaden! Einmal quer durch die Stadt und zum Haare waschen (bis zum Po), bin ich zum Friseur um die Ecke …

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