Nº 001 (2016): Nicht wunschlos

Es geht schonwieder los

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Da hat also ganz unerwartet dieses 2016 begonnen. Und viele hoffen, daß es ganz anders weitergeht als 2015. Aber wie hat Einstein mal gesagt: “Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.” (Nun, jedenfalls wird ihm dieser Satz zugeschrieben.)

Und so werden auch für dieses Jahr Vorsätze über Vorsätze gefaßt werden/worden sein, die schon nach wenigen Stunden/Tagen/Wochen wieder vergessen sein werden.

Wer sein Verhalten nicht wirklich ändert, kann auch keinen anderen Lauf seines Lebens erwarten.

Wer an der Umsetzung seiner Wünsche nicht arbeitet, wird ihre Erfüllung nur schwerlich erleben.

Wer Fantastereien nachhängt und vergißt, über die Machbarkeit seiner Vorhaben ernsthaft nachzudenken, danach nicht ernsthaft zu planen vermag, dem wird die Umsetzung wahrscheinlich verwehrt bleiben.

 

Ich bleibe bei den Dingen, die ich mir in meinem Wunschzettelbrief wünschte. Die Schokolade, den Schinken und den Stollen habe ich ja schon zu Weinachten bekommen – am Rest werde ich in diesem Jahr arbeiten. Ja, ich wünsche mir diese Dinge nicht nur, ich werde etwas dafür tun.

 

 

Ach ja, es wird zumindest eine Änderung hier geben: Die Beiträge erscheinen nicht mehr am Tagesanfang, sondern eher zum Tagesausklang …

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Nº 001 (2016): Nicht wunschlos

  1. Sofasophia sagt:

    Wunschlos ist jener Wunsch, den ich für mich noch immer tief im Herzen trage. Ein Synonym von umfassender Zufriedenheit, Glückseligkeit.

    Und dir wünsche ich Wunscherfüllungen zuhauf.

  2. piri ulbrich sagt:

    Egal wann die Beiträge erscheinen, Hauptsache ist, du schreibst welche! Ich lese dann …

  3. leonieloewin sagt:

    Ein Gutes Neues und natürlich Wunscherfüllung

  4. Clara HH sagt:

    Das, was du dem großen Albert zuschreibst und die Sätze danach gefallen mir außerordentlich gut. Einiges davon werde ich berücksichtigen.
    Ich drücke für uns alle die Daumen, dass es kein kriegerisches Jahr wird – weder im Kleinen im Alltag noch im Großen in der Weltpolitik.

    • Der Emil sagt:

      Ja, Krieg … etwas, das jahrzehntelang fern und unerlebbar erschien. Obwohl ich als Soldat darauf getrimmt wurde blieb er unvorstellbar. Und jetzt? Für ein paar Euro und Dollar werden ganze Länder in Grund und Boden geschossen/gebombt.

  5. Klaus sagt:

    Der Albert Einstein zugeschriebene Satz gefällt mir außerordentlich gut. Also eigentlich egal, von wem er ist. Wenn die Freiheit ein wunschloser Zustand ist, oder der wunschlose Zustand die absolute Freiheit, dann kann man ja eigentlich nur mit Janis Joplin antworten: Freedom is just another word for nothing left to lose“ – und das stelle ich mir dann doch recht öde vor.

  6. Jane Blond sagt:

    Wenn das mit dem Ändern so einfach wäre. Aber nur das ist der Weg.

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