Grüße von unterwegs #ansKap
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Er radelt noch. Nein, nicht jetzt gerade in diesem Moment, da dieser Artikel online geht. Irgendlink muß auch schlafen. Wobei: Da die Sonne in den Gefilden, in denen er unterwegs ist, kaum untergeht, stelle ich mir das ziemlich schwierig vor …
Als wir uns hier in der Stadt trafen, lag eine für mich völlig absurde und abstrakte Strecke vor ihm. Und nun treibt sich das Kunstbübchen hinterm Polarkreis herum. Oft seufze ich sehnsüchtig beim Lesen seiner Blogposts und Tweets.
Und ich weiß nicht, wieso ich keine der beiden Postkarten bisher gezeigt habe. Die erste, die Nº 16 kam in der Woche nach seinem Besuch hier:
Und während oder nach Sosos und Irgendlinks Urlaub in Falun kam Nº 70 hier an:
Für die zukünftige Kuratorin/den zukünftigen Kurator im Museum für Digitale Frühgeschichte muß ich diese beiden Karten aber melden. Schließlich sollen alle irgendwann einmal zusammen zu sehen sein.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 16.August 2015 war die absolute Ruhe (und die geringfügige Abkühlung).
Tageskarte 2015-08-17: Die Zwei der Kelche.
Für die beiden Postkarten © 2015 – Irgendlink.de
© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).




Ja, ich hoffe, die visionierte Kuratorin wird alle Karten auftreiben können.
Danke fürs Zeigen!
der Stein im See spricht mich sehr an!
und ja … ich seufze auch immer mal wieder, wenn ich den Radkünstler lese- es ist schon enorm, was er „leistet“ –
Ich habe ja auch so eine wunderbare Karte. Ob ich die auch mal herzeigen soll?
Ich hoffe, Du tust es. 😉
mag ich sehr, die kleine feine Geschichte über die Postkarten von irgendlink. Alein der Name ist ein Gedicht 🙂