Wie das Leben sich so lebt
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So. Gerade bin ich zuhause angekommen. Wirklich eben jetzt erst, um 00.14 Uhr. Meine erste Schicht im Bundesfreiwilligendienst war eine halbe Nachtschicht. Für ein Jahr habe ich mich verpflichtet. Zwölf Monate. Nicht nur zu Nachtschichten. Viel schlimmer wird es werden, wenn ich halb Sieben des Morgens antreten muß … Oder am Wochenende …
Gut, ich habe es mir selbst so ausgesucht. Und ich habe Spaß daran. Manche und mancher werden ahnen bzw. wissen, wo ich diesen Dienst leiste. Ich übernehme damit etwas mehr Verantwortung als bisher. Vorteile gibt es auch: U.a. darf ich mit einer preiswerteren Monatskarte fahren.
Ansonsten normalisiert sich das Leben langsam wieder. Es ist zwar noch nicht alles an seinem Platz und es ist noch nicht alles fertig, aber das, was noch nicht ist, wird noch werden. Auch mein Haufen Bügelwäsche wird in dieser Woche verschwinden. Meinen Rhythmus werde ich wiederfinden.
So. Jetzt muß ich schnell schlafen, denn die Nacht ist kurz und der Arbeitstag heute (morgen für diejenigen, für die ein Tag erst nach dem Schlafen beginnt) wird lang.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 3. März 2014 waren einige erledigte Amtswege und die erste Schicht.
Tageskarte 2014-03-04: Sieben der Münzen.
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich hab keine Idee, wo Du den machst, aber ich finde es spannend. Wundert mich, das Du Bufti sein kannst und das Amt da mitspielt. Jedenfalls wünsche ich Dir erfüllte 12 Monate mit Deiner Aufgabe.
Pssssst. Es ist eine Einrichtung, in der ich schon länger tätig bin, ehrenamtlich, stimmlich, technisch – aber keinem verraten.
dein Engagement ehrt dich!