Erfolgreich erledigt, doch nur zum Teil.
Einige Wochen schob ich es schon vor mir her: Das Betriebssystem meines Rechners muß aktualisiert werden. Das hab ich schon öfter gemacht und es ist auch nicht kompliziert – aber wie immer bin ich etwas ängstlich.
Zunächst lief deshalb heute die Datensicherung. Und die dauerte. Ich weiß nicht, ob diese Langsamkeit am Dateisystem der externen Festplatte (BTRFS) lag – jedenfalls habe ich noch eine zweite Sicherung auf einer anderen mit ext4-Filesystem gemacht, sicherheitshalber, die doch etwas schneller ging. Bescheuert? Gut möglich.
Noch überlegte ich, ob ich beim Upgrade gleich zwei Releases weitergehe, oder eines nach dem anderen. Die letzten Male habe ich immer gleich die nächste gerade Version genutzt (von 34 auf 36, von da auf 38 und von 38 auf 40), denn ein Upgrade pro Jahr reicht mir. Und in schöner Regelmäßigkeit kommt im April eines Jahres die gerade und im Oktober/November die ungerade Version heraus, so daß ich jetzt, im Juni, schon ein wenig spät dran bin mit der Installation.
Mooooooooment.
Gegen 16.30 Uhr war dann die Datensicherung fertig. Es blieb also genug Zeit, das Upgrade heute noch vorzunehmen. Streng nach Anleitung tippte ich die ersten drei Kommandos in die Konsole. Und erntete Fehlermeldungen. Hm. Eine Version zu überspringen funktioniert nicht. Also heute wenigstens auf Version 41 umstellen? Ich riskierte es und hatte nach etwa einer Stunde das Upgrade erledigt. Meine Angst bis hierher war also unbegründet. Und mit der 42er Version warte ich noch ein paar Wochen; vielleicht sind dann die Abhängigkeiten-Probleme erledigt.
Ja, die Computer helfen uns, die Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten.
Erinnerung des Tages:
Ich habe vergeblich versucht, mich an die Versionsnummer des ersten bei mir installierten Fedoras zu erinnern, vielleicht war es die 9. Am 21. April 2011 lief bei mir jedenfalls Fedora 14.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 12. Juni 2025 war ich zufrieden mit der abgeschlossenen Datensicherung, mit dem durchgeführten Upgrade, mit einem wieder scharfen Messer.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Also ich hatte gleich auf 42 upgegraded, ich mache jede Version mit und hatte noch nie Probleme. Als ich vor eineiger Zeit das Laptop unserer Tochter updatete, musste ich auch von 38 auf 41 sukzessive gehen, aber das lief alles gut, ok, es kann schon sein, dass man ein –fixmissing und allowerasing anhängen muss.
Da waren drei ungelöste Abhängigkeitsprobleme. Die habe ich jetzt händisch gelöst. Wird wohl gleich das Upgrade auf 42 laufen.
Ich drück dir die Daumen. Fedora rocks
Hat funktioniert.
Glückwunsch