217–2024: Spielraum

Ab und zu lese ich mir den Satz laut vor.

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Das Leben scheint auch mir manchmal nichts anderes zu sein als ein Zeitablauf, dem der Mensch ziemlich hilflos ausgesetzt und ausgeliefert ist; aus meiner Erfahrung weiß ich aber, daß trotzdem Gestaltungsspielraum vorhanden und meist größer ist, als in den schwierigen Momenten angenommen.

 

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Eine Schmierzettel- und Visitenkartensammlung in einem Schuhkarton ist jetzt Altpapier (bis auf zwei Visitenkarten).

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden war ich am 4. August 2024 mit dem frühen Morgen, mit einer Schüssel Salat, mit einem vereinbarten Termin.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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3 Kommentare zu 217–2024: Spielraum

  1. Der Emil sagt:

    @muldenkind@troet.cafe

    Es hat auch bei mir gedauert, ehe ich das wahrnahm.

    @deremil@deremil.blogda.ch

  2. Sonja sagt:

    Visitenkarten, muten altertümlich an, wie die Streichholzbriefchen, die mein heutiges Wort des Tages sind!

    • Der Emil sagt:

      Gleich nach der Wende waren sie … wichtig. Und es mußte eine besondere Funktion, ein besonderer Beruf darauf erkennbar sein. Auf meiner Visitenkarte stand „Trainer/Instruktor”. Heute speichert man Namen, Berufe, Adressen, Telefonnummern einfach im Handy. Vielleicht waren/sind Visitenkarten auch verschwindende Bestandteile einer Kultur …

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