Angeblich kann man beim Spielen ja lernen.
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Tetris, das war eines der wenigen, sehr wenigen Spiele (die anderen beiden waren Solitaire und Moorhuhn), das ich vor langer Zeit an Spielautomaten und am Rechner spielte. Allerdings habe ich beim Drehen und Verschieben der herabfallenden Teile nichts lernen können für den realen Anwendungsfall: viel zu viel und viel zu sperriges Zeug in viel zu geringem Volumen verstauen. Im Rucksack kann ich Kleidungsstücke u. ä. fest zusammendrücken (komprimieren) – mit anderen Dingen ist das leider nicht möglich …
Und so war ich auch heute wieder damit beschäftigt, einen halben Hausstand in eine Kiste, eine große Einkaufstüte und einen Pilotenkoffer so einzusortieren, daß alles Zusammengehörende beieinanderbleibt und nichts vom Notwendigen vermißt werden wird.
Irgendwann werde ich dann feststellen, daß ich wieder Dinge eingepackt hatte, die ich nicht nutzte, nicht brauchte, weil das Wetter mitgespielt hatte oder andere kleine Wunder geschahen. Wären sie nicht in Kiste, Tüte oder Koffer gewesen, hätte ich sie jedoch mit Sicherheit vermißt und dringend gebraucht (das kennt ihr sicher auch).
Äääääh: Wo hab ich denn … Ist das zweite Tintenfaß wirklich im Koffer oder wo hab ich das jetzt hingestellt?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 25. Mai 2023 war ich zufrieden mit der Aus- und Umladerei, mit der nach Batteriewechsel wieder funktionierenden Uhr mit neuem Armband (eine der ersten Quarzuhren aus Ruhla, Kal. 28-40, Modell 37268 von 1977), mit den verstauten Notwendigkeiten.
© 2023 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gute Reise!
Drei Tage außerhalb der Zeit …
Und doch sind da Gedanken, die in die Zeit gehören und mit dem Lebensende zu tun haben …
Fühl Dich — wenn Du magst — umärmelt.
Herzlichen Dank. Gern.