Dabei ist er einfach zu verändern.
To get a Google translation use this link.
Wohl jeder hat heutzutage zu kämpfen, viele sogar ziemlich hart. Auf Nachfrage wird meist gegen etwas gekämpft. Gegen etwas, das nicht gewollt/gewünscht/hilfreich ist. Oha. Gegen etwas. (Hoffentlich nicht gegen andere Menschen.) Dabei verlieren die Menschen eines zu schnell aus den Augen. Wichtiger als gegen etwas zu kämpfen ist es nämlich, für etwas/jemanden zu kämpfen. So verlieren die Menschen ihr Ziel nicht so leicht aus den Augen. Und vielleicht kann auch das Wort Kampf durch ein anderes, weniger martialisches Wort ersetzt werden?
Überlegt doch mal, gegen was ihr vor- oder angeht: Wofür tut ihr das?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 31.05.2021 waren positiv das Innere von St. Marien samt (leider defekter und dringend sanierungsbedürftiger) Rühlmann-Orgel, ein kurzer Blick auf St. Wenzel, zweimal gemütlich schippern mit der Fähre.
Die Tageskarte für morgen ist die Zehn der Kelche.
© 2021 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Spontan fällt mir Bob Marley ein:
Get up, stand up, stand up for your rights
Get up, stand up, don’t give up the fight…..
Auch der singt „for your …“
Ich kämpfe vorallem dafür, dass mein Leben mehr leben als überleben ist. Hm. Kämpfe ich überhaupt? Ist es nicht eher wie schwimmen, also wie über Wasser bleiben? 🤔
Schwimmen … Stimmt. Paßt aber nicht in allen Situationen.
Kämpfen ist immer anstrengend. Ich setze mich lieber für etwas ein.