Nº 169 (2019): Flüchtiges

Manchmal stelle ich seltsame Fragen.

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Was würde mit uns Menschen geschehen, wenn wir feststellten und begriffen, daß “Glück” nur durch eine sehr schnell flüchtige Substanz in unserem Hirn hervorgerufen wird??

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

P.S.: Am 18.06.2019 waren positiv eine gute Nachricht für das kommende Wochenende, eine den Streß sehr vermindernde Idee, ein weiterer gelungener Einkauf.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Zwei der Stäbe.

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Über Der Emil

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4 Antworten zu Nº 169 (2019): Flüchtiges

  1. Sofasophia sagt:

    Vielleicht würde genau diese Erkenntnis dieses flüchtige Glücksgefühl erzeugen und damit ein Glücksperpetuum mobilé auslösen?
    😉

  2. fata morgana sagt:

    Vielleicht würde sich da gar nicht viel ändern bei „uns Menschen“ (?)
    Für mich besteht Glück aus vielen kleinen Momenten. Es liegt in unserer Hand, diese zu erkennen, wahrzunehmen und versuchen ‚zu speichern‘.

    Ich komme gerade vom Ostseeurlaub und hab ganz viel davon in mir 🙂

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