Obwohl ich es fast immer dabeihabe, fehlt es manchmal.
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Wie oft ich dasitze und denke: Hier an dieser Stelle fehlt mir Schreibzeug. In meinem Kopf ist das Denkicht (Denkdickicht), d. h. da ist immer ein diffuses Ahnen von Sätzen, Worten, Gefühlen, die ich notieren will & muß. Spätestens in dem Moment, da ich dann Stift und Papier parat habe, stelle ich häufig fest: Meine Sprache (auch in schriftlicher Form) ist für die Darstellung, die Vermittlung so komplex wabernder Schwaden aus Nichtfesthaltbarem bei weitem nicht ausreichend.
Ich schreibe trotzdem weiter. (Und so ziemlich überall und immer habe ich Schreibzeug dabei.)
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Am 17.03.2019 waren positiv das gelungene Upgrade des großen Rechners, mich durchaus überraschende Informationen, die Freude auf die Badewanne.
Die Tageskarte für morgen ist die Zwei der Schwerter.
© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


…und wenn die wabernden Schwaden dampfen über der Wanne…
Wieder Lebensfreudgebaren!
Es war dann zwar spät und nur kurz, aber: Es entspannte, das Bad, das ich wannte.
Wie viele, großartige Gedanken musste ich schon in den Papierkübel schmeißen, weil die Hand nicht schreiben konnte, was das Hirn dachte. Schön für uns, dass du trotzdem schreibst.
Das Kompliment muß ich Dir aber zurückgeben und zusätzlich noch um Verzeihung bitten dafür, daß ich Dir das so selten schreibe …
Es ist hiermit und war immer schon verziehen. Gute Nacht dir!
Das kenn ich. Dieses Begrenztsein durch Sprache.
Es ist ein vertracktes Ding damit. Muß ich an Udo Jürgens denken (https://www.udojuergens.de/lied/mein-bruder-ist-ein-maler) …
Kommt mir sehr bekannt vor. Einfach dranbleiben hilft da manchmal