Fluchpoesie (Nº 330/2018)

Ein schlechtes Wortspiel muß sein.

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sakra(l)yrik
 

dann endlich finde ich die sätze
und bilder für das leergefühl
das bleibt nachdem ich alle schätze
verloren hab im chorgestühl
der  ritualekathedrale
mit deren größe ich oft prahle
und die mir oft gefängnis bleibt
in dem sichs aber prächtig schreibt

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 26.11.2018 waren unerwartet mich mitnehmender Schienenersatzverkehr, ein guter Mittagsschlaf, Nudeln mit ganz viel roter Soße (oder richtiger: Tomatensuppe mit Kithariki).
 
Die Tageskarte für morgen ist XXI – Die Welt.

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Über Der Emil

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0 Kommentare zu Fluchpoesie (Nº 330/2018)

  1. piri ulbrich sagt:

    Im öffentlichen Raum kann ich nicht schreiben. Erich Kästner hat es getan und Mascha Kaléko, auch Kurt Tucholsky – bin ich jetzt kein Dichter?

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