Fürchterlich. Dieser Gedanke.
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Etwas Fürchterliches geschah heute.
So fürchterlich, daß ich stehenbleiben und es sofort aufschreiben mußte: Ich hatte einen Gedanken gefunden, mitten auf dem Trottoir! Ich erschrak, als ich über ihn stolperte. Begann zu schreiben. Und dann fand ich ihn nicht wieder. Ich konnte ihn nämlich nicht sehen. Das Allerfürchterlichste nämlich war: Es war ein klarer Gedanke, den ich nicht sehen konnte. Und deshalb konnte ich heute den klaren Gedanken nicht fassen.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 16.10.2018 waren ein ausgelesenes Buch, ein gefundener Gedanke, Dr. Who.
Die Tageskarte für morgen ist die Zehn der Stäbe.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Folgendes fiel mir beim Lesen des Wortes Trottoir ein:
Meine Großmutter, die 1951 verstorben ist, nutzte unter anderem auch das Wort Trottoir sehr gerne:
Von ihr wird berichtet, dass sie mit meinem Cousin durch die Straßen ging und mein Cousin -der noch sehr klein war- hat gesagt: Oma das heißt nicht Tottoar das heißt Bürgerteich !
Das war mein ganz spontaner Erinnerungs-Gedanke beim Lesen.
Dor Bürchersteich! Nu, so hattmorn ooch genannt 😉
? – haste ne jetzt wieder gefunden – den Gedanken?
Noch nicht. Heute habe ich mir Runterkommen gegönnt, bei Schafen.
Kauzig, das!
Am Bett meines uralten, schreibenden Urgroßvaters lag ein Zettel aus Butterbrotpapier. Mit Bleistift geschrieben stand da: heute morgen aufgewacht, nicht mehr gewußt, wer ich bin
Ich hoffe, das werde ich nicht eines Tages schreiben müssen …