Erledigte und neue Aufgaben.
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Ein Interview, ein ganzes Interview-Buch von oder besser mit Eva Strittmatter lese ich gerade und möchte viel zu viele Sätze anstreichen bzw. herausschreiben; ich würde am liebsten … ach nein, ich werde das Buch nicht kaufen.
Neben ewig liegengebliebener Aufräumarbeit, von der ich einiges geschafft habe, gibt es eine neue, dringende Reparaturaufgabe, die ich aber nicht so sehr schnell erledigen kann: Die Träger des Alltagsrucksacks haben sich oben vom Rucksack gelöst und müssen mit vierfach Sternzwirn und Sattlernadel wieder angenäht werden.
Den neuen Stapel utopischer, wissenschaftlich-phantastischer Literatur habe ich ein wenig geordnet, drei von den Büchern werde ich am Freitag verwenden, darunter eines, das schon einige Zeit auf meiner “Liste zu lesender Bücher” stand.
Einige Sachen aus meinem Kleiderschrank habe ich heute ausgeräumt und in einen Kleidercontainer gestopft; der Weg zur Kleiderkammer war mir zu weit und viele der Kleidungsstücke waren auch ziemlich alt, aber eben nicht verschlissen.
Ich freue mich auf die Zeit (ab November), da ich nicht mehr all diese “blutverdünnenden” Medikamente einnehmen muß; jeder Kratzer, den ich mir im Schlaf an juckenden Stellen zufüge, erzeugt zur Zeit Blutflecke in der Bettwäsche, die ich mühsam von Hand auswaschen muß und heute mal wieder (wie alle zwei Wochen) ausgewaschen habe.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 26.09.2018 waren Aufgeräumtes, ein kurzer Mittagsschlaf, leckeres Resteessen.
Die Tageskarte für morgen ist der König der Stäbe.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Das bringt mich auf eine Idee: die Träger meines Akkordeon-Rucksacks sind extrem unbequem, ich könnte sie einfach austauschen! Danke für die Inspiration und gute Nacht!
Klingt nach viel Arbeit …