Im Kleinen (Nº 240/2018)

Morgen geht es wieder.

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Ich überlege, wie ich die Welt ein wenig besser manchen könnte. Ich, ganz persönlich ich. Und ich habe keine Ahnung. Ja, natürlich. Viele kleine Kleinigkeiten wie Müllvermeidung, lokal kaufen, ehrenamtlich arbeiten zum Beispiel mache ich schon. Ich befürchte, das alles ist zuwenig, viel, viel zu wenig. Eine größenwahnsinnige Allmachtsphantasie, daß ich etwas bewirken könnte, oder? Und doch: Wenn jeder (fast jeder, eine Mehrheit?) auch nur etwas winziges ändert und tut, dann bewirkt das auch etwas. Sagte schonmal jemand und hoffe ich.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 28.08.2018 waren Gelesenes von Anne Butterfield, Geplantes, Besprochenes.
 
Die Tageskarte für morgen ist XIX – Die Sonne.

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Über Der Emil

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0 Antworten zu Im Kleinen (Nº 240/2018)

  1. alltagsfreak sagt:

    Manche machen schon viel zu viel, die Mehrheit macht sich leider keine Gedanken darüber. Einige würden etwas tun, haben keine Zeit und/oder sind schwer zu motivieren etwas langfristig in Angriff zu nehmen. Ich denke Du machst schon viel genug. Dazu lässt Du uns auch an Deinen Leben und Erlebnissen teilhaben. Dafür Danke!

  2. Nati sagt:

    Jemanden helfen zum Beispiel. Den Nachbarn grüßen. Sich an seiner Umwelt beteidigen, anstatt wie blind durch die Straßen zu gehen.
    Aber das machst du ja eh, nicht umsonst steht da der Satz auf WA. ☺

  3. frauholle52 sagt:

    Mich treibt diese Frage auch um. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich das Große und Ganze nicht besser machen kann. Das Kleine muss reichen. Liebe Grüße! Regine

  4. wenn keiner etwas machen würde, tät die welt noch viel schlimmer aussehen.

  5. Frau Momo sagt:

    Viel tue ich auch nicht, aber manches ergibt dann mit anderen zusammen doch eine Menge. Ich habe mich früher mehr ehrenamtlich engagiert, dafür habe ich leider kaum noch Zeit. Aber wenn ich z.B. etwas spende und viele andere tun es auch, dann bewirkt es eben doch was. Und manche Entwicklung ist eben genau dem geschuldet, das Menschen sich Gedanken machen, ihr Verhalten ändern (z.B. das es wieder mehr regionale Produkte gibt, das Leute darauf achten, woher z.B. ihr Fleisch kommt…. ohne das der Verbraucher da nix einfordern würde, würde gar nichts passieren… ich denke noch an die Anfänge der Bioläden zurück….) Wenn jeder ein Stück gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, dann ist das sehr wohl viel.

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