Am Abend mancher Tage (2017: 319)

Rechtschaffen müde.

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Manche Tage sind anstrengender als andere Tage – heute ist einer von denen, wo ich den Grund für das Anstrengendersein kenne: viel Arbeit mit nur kurzen Pausen. Es war sogar körperlich anstrengend, ein Bier wäre ein passendes Feierabendgetränk. Nur daß ich davon keines habe und jetzt auch nicht mehr einkaufen zu gehen gewillt bin. Durstig bin ich nicht, es gibt Wasser und Kaffee und Sirup und Tee. Trotzdem ist da dieser Appetit, die Sehnsucht nach dem samtigen Hopfenton, der kühl die Kehle hinabrinnt …

Wißt ihr was? Ich jammere jetzt nicht weiter, sondern verschwinde in der Badewanne. Mit angerührtem Holunderblütensirupwasser. Mit Gute-Nacht-Schaumbadschaum. Hoffentlich schlafe ich nicht wieder in der Wanne ein.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 15.11.2017 waren der endgültig entsorgte Sperrmüll, das Weiß, der Feierabend.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Sieben der Stäbe.

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Über Der Emil

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0 Kommentare zu Am Abend mancher Tage (2017: 319)

  1. Sofasophia sagt:

    Gutes Bad und erholsame Träume wünsche ich leise …

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  2. Ich hoffe du wachst heute nicht in der Wanne auf, nach so einem Arbeitstag.


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