Ankommen, das beschwerlich scheint
To get a Google translation use this link.
Zwölf Stunden Schlaf am Stück, den auch ein Wecker nicht beenden konnte. Auspacken, wegräumen, Wäsche anwerfen, Geschriebenes betrachten, am Rechner sitzen, Wäsche aufhängen. Gegessen habe ich auch und Kaffee getrunken und vor mich hingestarrt. Dann war Musik herauszusuchen und die Bücher mußten zurechtgelegt werden. Schließlich stand am Abend noch eine Livesendung an. Und zur Sparkasse mßte ich und meine Fahrkarte noch kaufen und zur Post usw. usf. – der Nachmittag war gut ausgefüllt.
Der Einstieg in den eigenen Alltag. Beschwerlich. Ein Gang wie einen Berg hinauf. Voller Erinnerungen an so viele Eindrücke, an so vieles … Morgen wird es schon einfacher sein. Morgen werde ich auch wieder Zeit für und Gelegenheit zu mehr Geschriebenem haben.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 03.03.2017 waren wieder das Verschlafen, eine Idee für den Buchfink und natürlich auch die Sendung.
Die Tageskarte für morgen ist der König der Münzen.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


.