Verlorengehende Hoffnung
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Etwas lange Versprochenes ist noch immer offen, unerledigt, nicht gewährt, ungenossen – eben nur versprochen. Seit Jahren schon schieben wir das immernoch schonwieder vor uns her. Die Erfüllung dieses Versprechens. Denn was wäre, wenn es endlich umgesetzt ist?
Dann fehlte vielleicht der Grund für weitere Kontakte, Treffen, Gespräche; es wäre zumindest weniger Hoffnung …
Aber dazu darf ja jede ihre eigene Meinung haben …
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 05.02.2017 waren der ausführliche Test des neuen Gerätes mit Studiotechnik, eine Warlock-LP von 1972, mehrere Plaudereien.
Die Tageskarte für morgen ist der König der Schwerter.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Schön, dass du von Plaudereien sprichst und nicht von Small-Talk!
Hört sich nach mehr „Herz“ an!
Gruß von Sonja
Ist es ja auch, und viel weniger oberflächlich. So wie ein Plausch übern Gartenzaun oder ein Schwätzchen mit der Nachbarin eben sind.
Es gibt Dinge, die einem naturgegebenen Erfüllbarkeitslimit unterliegen. Das könnte dieselbe Wirkung haben, wie es ins Unbestimmte verschoben zu haben.
Ich weiß nicht … Das Versprechen kommt aus meiner Phantasie. Daher phantasiere ich mal weiter und sage, es wäre erfülbar. Doch die vergehende Hoffnung würde damit nicht aufgewogen …
Wenn die Vorstellung von Erwartung einer idealisierten Erfüllung einem viel bedeutet und die Kommunikation darüber bereits ein sicheres positives Erleben und einen Selbstzweck bedeutet, kann ich mir denken, dass man ein Hinauszögern vorzieht.
Genau so, ja …