Einen ganzen Himmel weit ist es her
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Die sanfte Stimme dieser Frau
Sagt mir grad leise, sie möge mich
Gerade mich, das alternde Hinkebein
Oh wie gern wäre ich jetzt ein Vögelein
Am Himmel hoch oben flöge ich
Glücklich trillernd durch sattes Blau
ein Doreacht in Anlehnung an den 28er nach Helmut Maier.
Einfach schreibfaul in Erinnerungen schwelgend in den Himmel zu starren und den Schwalben zuzusehen entspannte mich.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 7. Juni 2016 war ein vorgezogenes, langes Gespräch.
Tageskarte 2016-06-08: Das As der Kelche.
© 2016 – Der Emil. Text & Bilder unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Aber sie mag ja dich so. Wärst du ein Vöglein, ob sie es noch immer täte?
Dieses da oben fliegen und trillern wäre doch nur Ausdruck der Freude gewesen … Keine Flucht …
Schöne Erinnerungen.
Geht mir ähnlich: je älter, desto schwelg…
(Ich hatte zuerst „schweig“ gelesen.)
😉
Ganz wunderschön! Ich gratuliere!
NB: Gründe zum Jubilieren kommen ja gar nicht so oft zum Tragen.
Vielen Dank.
Und verwunderlich ist’s, daß erst in der Erinnerung jubiliert wird, im Geschehen aber kaum …
Danke für die Gänseblümchen!
Danke für das Anstupsen, ich hatte es einfach übersehen …