Schwitzend in der schwülwarmen Straßenbahn geschrieben
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Am Flußufer ist es immer gut auszuhalten: Unter den Bäumen im Schatten wird es nie ganz so extrem drückend. Und am Flußufer ist ja ständig irgendeine Luftbewegung zu spüren, mag sie auch nur der eigenen Hoffnung oder Einbildung entpringen. Wäre nicht das nie verstummende Gräusch der Hochstraße zu hören, könnte dieser Platz hier ein recht idyllischer Ort sein. Irgendwo in den Bäumen am gegenüberliegenden Ufer singt ein Nachtigallenjunggeselle. Wenn er jetzt noch so singt, hat er keine Brutgefährtin, habe ich vor kurzem gelernt. Armer Vogel, denke ich, während ich mich in der beginnenden Dämmerung auf der Bank zurücklehne und mich wieder den Liebkosungen meiner Freundin hingebe.
Die Liebkosungen der Freundin, von der ich träume …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 31. Mai 2016 waren der wie vermutet positiv verlaufende Termin beim Zaharzt (ich hatte/habe trotz allem Angst vor solchen Terminen), ein neuer und größerer Rucksack, einige andere Neuerwerbungen, ein nette Überraschung.
Tageskarte 2016-06-01: Die Sechs der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Mein Nachtigallrich vor dem Haus schweigt seit drei Tagen. Entweder hat er ein Weibchen gefunden oder er sagt sich: Sch… auf die Weiber, ich bleibe alleine.
Du hast wohl ein Lieblingsplätzchen an der Saale?
Habe ich. Also den Lieblingsplatz. Aber das hier eben (mal wieder) nicht erlebt …
ich mag deine Fiktionen