Weil auch ich oft nicht daran denke.
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Ungeteilte Aufmerksamkeit ist wichtig.
Zum Beispiel für jede gelungene/gelingende Kommunikation. Heute muß ich – dank der Dinge, die überall Zugang in das WWW oder “tolle Spiele” in der (Hosen-)Tasche bieten – noch mehr als früher darauf achten.
Nein, es gibt keinen konkreten Anlaß – oder doch: Ich ertappte mich dabei, daß ich während eines Telefonates noch am PC herumarbeitete … (Und fand das plötzlich wirklich unanständig von mir.)
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 14.Februar 2016 waren Ausschlafen, leckere Spaghetti Carbonara, erledigte Datensicherung und -konvertierung.
Tageskarte 2016-02-15: Die Acht der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Kenn ich sehr gut … Tja.
Möglicherweise war dieses Telefonat nicht so wichtig?
Ganz im Gegenteil …
Man sollte sich schon ein wenig feinfühlig im Griff haben – manchmal hört man auch übers Telefon die Klickerei – das mag ich so gar nicht. Ist das eine Zeitgeisterscheinung?
Hoffentlich ist es NUR eine Zeitgeisterscheinung, obwohl ich aus dem Bidungsbereich gerade Erschreckendes höre.
Oh ja. Eindrücke verarbeiten während man unterwegs ist. Das habe ich meist nur auf längeren Strecken gemacht, um nicht einzuschlafen. Gebäude und Natur im Vorbeifahren. 1996/1997 gab es ja noch Raucherabteile. Jede Woche zweimal 4 und eine halbe Stunde unterwegs. Man konnte sich noch mit den Reisenden unterhalten – keine Hadnys und Smartphones.
Kürzere Strecken auf und von dem Weg zur Schicht dienen mir meist nur zur Nahrungsaufnahme.